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Vimeo Moogaloop in Flex – FlexVimeoPlayer Component

August 14th, 2009 15 comments

I was very happy after completing my extended VimeoPlayer Class, so happy that I had enough motivation to wrote a Flex Component. With my component it is now very easy to use the moogaloop API in Flex. The functionality features are the same as my VimeoPlayer class, except that I also support some Flex-based features (Data-Binding, updatedRendering).

I created a very ugly and simple Flex GUI Interface, which demonstrates the functionality of this Flex Component. The component has some useful attributes / properties and some Functions. Here a short overview:

FlexVimeoPlayer Properties:

FlexVimeoPlayer API Functions:

The API functions to control the vimeo player api are still the same, except the setSize() Function is not available anymore. You can use the width and height properties of the component as every other Flex Component. Here are the available functions: Read more...

Working with Vimeo Moogaloop API in Flash

August 12th, 2009 29 comments

The last weeks I dealt with the vimeo Moogaloop API. The documentation on the JavaScript and Flash API was not so well. But fortunately a couple days ago they updated the documentation for the JavaScript API and then for the Flash API. So now I am able to give an introduction how you can use the Moogaloop API in Flash. The guys from vimeo published a Videowrapper Class which handles the very very basic stuff of the vimeo video player. So you can easily import the vimeo video player in your Flash Projects and you are able to do basic functionality like play(), pause() and loading a new video. But if you wanted to create your own video player, this wrapper class doesnot go too far. So I did some analysis on the moogaloop.swf File and found some interesting functions, that solves some of the problems, which Robert Abramski described in his Blog post Vimeo Player and the Secret API.

In  my blog post I will describe how you can use my extended version of the VimeoWrapper class.  For a deeper inside of the analysis I will write another blog post. So here you can see the my “ugly vimeo Custom Player” as an example application.

A short explanation of the control buttons. Beginning with the left button :

  1. Play Button -> Play the vimeo video
  2. Pause Button -> Pause the vimeo video
  3. Blue Seek Button -> jump to a defined position at the video
  4. “C” Button -> Change the color of the vimeo video controls
  5. “V” Button -> Loading a new Video
  6. “F” Button -> Resize the vimeo video and the player (Fullscreen Mode)
  7. “M” Button -> Mute the video sound
  8. “U” Button -> Unload the vimeo video and stop the loading process
  9. “Q” Button -> destroy the VimeoPlayer Wrapper Class

Between the video and the controls you can see the duration and the currentTime of the Video and the VideoStatus of the File. Read more...

Flash Indie Developer Part 8: Verkaufe deine digitalen Produkte

June 15th, 2009 9 comments

Mindmap digitale Produkte

Mindmap digitale Produkte

In den vorherigen Artikel wurde darüber berichtet, wie wir Geld mit Flash Games, Online Werbung und Schulungen verdienen können. In diesem Artikel beschreibe ich nun den vielleicht hoffnungsvollsten Einkommensansatz in unserem Produktportfolio. Den Verkauf von digitalen Produkten. Dabei unterteilen wir die möglichen digitalen Produkte in 3 Kategorien:

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  • Software & Widgets
  • Media Assets (digitales Rohmaterial)
  • Transformierte digitale Produkte ins physische Produkt

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Software & Widgets

adobeairmarketplace nokiaovistore

Unter diesen Bereich verstehe ich kleine Anwendungen und Utility-Programme (Hilfsprogramme), die unseren Alltag sei es im Privaten oder im Berufsleben erleichtern. Apple machte mit dem iPhone App Store den ersten Schritt zu einer einheitlichen Vertriebsplattform für ihre iPhone Applications. Dies hat einige Vorteile aus Kunden- und Entwicklersicht. Die Kunden besitzen einen Ort, wo sie eine Fülle von Applikationen beziehen können und der ganze Kaufabwicklungsprozess ist durch den AppStore von Apple seriös gelöst. Wir Entwickler besitzen einen Ort wo wir unsere Anwendungen vielen Kunden anbieten können, und müssen uns nicht um eine eigenes Abrechnungssystem kümmern. Besonders für kleine Entwicklerstudios ist dies ein immenser Gewinn und ermöglicht ganz neue Geschäftsmodelle (siehe Independent Developer 😉 Nun gut, die Konkurrenz schläft zum Glück nicht und Adobe und Nokia ziehen mit ihren eigenen Distributionssystemen nach. Adobe Air Anwendungen für den Desktopbereich können auf dem Air Marketplace vertrieben werden. Für mobile Lösungen bietet Adobe einen kostenlosen(!) Flash Lite Distrubitable Player an, der uns den Vertrieb von Flash Lite Anwendungen sehr erleichtern wird. Nokia bietet dagegen mit ihren OVI Store uns eine richtige Vertriebsplattform ähnlich dem AppStore Prinzip von Apple an. Hin und wieder kann auch die Plattform GetJar.com von Interesse für mobile Applikationen oder Playyoo für mobile Flash Games sein.

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Flash Indie Developer Part 7: Querfinanzierung durch Schulungen

June 10th, 2009 No comments

Wie in einem der vorherigen Blogartikeln erwähnt, ist das Anbieten von Schulungen und Tutorials sehr vom eigenen Charakter abhängig. Es ist einfach nicht jedermanns Sache vor einer Gruppe zu stehen und dann noch die richtigen Worte für eine verständliche Erklärung eines komplexen Sachverhaltes zu finden. Dennoch möchte ich hier einige Möglichkeiten erläutern, die dem Beginner sowie den Fortgeschrittenen unter den Wissensvermittlern Erträge ermöglichen können, die ausreichen um einige eigene Projekte quer zu finanzieren.  Anfangen tue ich mit der leichtesten Umsetzung bis hin zu komplexen Umsetzung einer Schulung.

Mindmap Schulungen

Mindmap Schulungen

Das klassiche (Web)Tutorial

Das Erstellen eines Tutorials auf seinen Blog oder Homepage stellt die einfachste Form der Wissensvermittlung dar. Dabei liegt der Vorteil in der geringen benötigten Ausstattung (nur einen Computer), die man für solch ein Tutorial braucht und in dem nicht vorhandenen Zeitdruck die passende Formulierung zu finden. Die Vorteile dieser Wissensvermittlungsform führen auch direkt zu unserem Nachteil. Im Web existieren Unmengen an (guten) Tutorials. Um aus dieser Dschungel heraus stechen zu können, muss ein ansprechendes Tutorialthema gefunden werden, zudem sollte es klar formuliert sein und mit Grafiken (Screenshots) versehen werden. Einnahmen können hierbei meiner Meinung nach nur mit Hilfe eines „Donate“ (Spenden)- Buttons am Ende des Tutorials gewonnen werden. Jedoch schätze ich aufgrund der Menge an Tutorials im Web die Spendenbereitschaft unter den User als eher gering ein, daher werden die Einnahmen sicherlich auch eher gering sein?! Nettes Worpress PlugIn für Donate Buttons und ein netter Artikel zum Spendenprinzip.

Videotutorials

Ähnlich wie bei den normalen Tutorials sind schon einige Videotutorials im Netz verfügbar. Jedoch schwankt deren Qualität aufgrund schlechter technischer Austattung oder einem schlechtem Konzept sehr. Generell finde ich Videotutorials sehr brauchbar, wenn sie sich auf dem Qualitätsniveau, wie z.B. von Lee Brimelow einpendeln. Auch das äußerst positive Feedback der Flash Community spiegelt den Nutzen dieser Tutorials spürbar wider. Ich denke hier liegt die Bereitschaft bei den Usern höher auch mal einen kleinen Betrag für ein gutes Videotutorial zu spenden. Somit empfehle ich auch hier einen „Donate“-Button einzufügen. Generell sollte man bei der Erstellung von Videotutorials auf seine technische Ausstattung, auf eine klare verständliche und ruhige(!) Stimme und auf ein Konzept mit einem roten Faden achten. Einen kleinen netten Beitrag zu Videotutorials gibt es auf Flasher Magazine Issue 1.

Volkshochschulkurse (VHS)

Jeder kennt sie sicher, die Volkshochschulkurse… Wenn ich an meinen Schreibmaschinenkurs an der Volkshochschule (VHS) zurück denke, hm naja, es gibt bessere Erinnerungen… Aber ich kenne auch einige Leute, die begeistert von dieser Institution sind. Daher nicht lange meckern und die Möglichkeiten für uns nutzen. So wäre es beispielsweise möglich Kurse im Bereich Programmieren, Game Developing, Webprogrammierung usw. anzubieten. Aber ganz so einfach ist es nicht, man muss sich ganz offiziell bei einer VHS Stelle bewerben und dann wird überprüft ob man wirklich in der Lage ist einen solchen VHS-Kurs zu halten. Die Bezahlung ist sehr abhängig von der Höhe der Qualifizierung. Ganz ohne Lehrerfahrung und ohne irgendwelche Abschlüsse könnte es schwer werden, solch einen Kurs halten zu können. Weitere Infos am besten direkt bei der VHS einholen.
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Sammlung und BackUp der letzen Newsmeldungen

May 10th, 2009 No comments

Aufgrund meines Umstiegs auf WordPress wird es von mir keine seperaten Newsmeldungen mehr geben. Stattdessen verfolgt am besten meinen Twitter Status, dort werde ich in regelmässigen Abständen interessante Links posten. Damit aber nicht die alten News komplett verloren gehen, poste ich Sie hier noch einmal:

Medien: Ist der interaktive Film schon tot?

December 8th, 2008 7 comments

storytronstart mixed reality storyengine videotracetrack

Bekanntlich Leben Totgesagte länger und so wie es aussieht geht es dem Medium interaktiver Film ähnlich. Die Idee des interaktiven Films gibt es schon seit einigen Jahren und dank des Rückkanals, welcher das Internet bietet, konnte dieses Medium Ende der neunziger Jahre einem breiterem Publikum zur Verfügung gestellt werden. Aber der wirkliche Durchbruch blieb bis heute aus, man könnte den interaktiven Film eigentlich auch als Totgeburt bezeichnen, obwohl das doch meiner Meinung zu hart klingt. Hauptsächlich lag es bestimmt an der Lean-Back Mentalität der Zuschauer, welche noch heute eine Hauptcharakteristik im Medium Film und Fernseh ist. Durch die immer stärker werdende Macht der interaktiven Medien (Internet und Games) wird sich dies Userverhalten auf die Dauer sicherlich mehr zu Gunsten der Interaktion verändern, und vielleicht gibt genau diese neue Entwicklung in der Mediennutzung dem interaktiven Film wieder ein Aufwind. Einen ersten Anfang hat YouTube mit der Einführung des Vermerk-Features (Video Annotation Feature) gemacht, welches von einigen Interactive Media Designer schon sehr schön für interaktive Filme eingesetzt wurde. Dennoch denke ich das diese Entwicklung noch nicht ausreicht, denn dem User muss selbst überlassen werden, wie sehr er sich interaktiv am Film beteiligt, so dass kein Überforderungs und auch kein Unterforderungsgefühl beim User auftritt. Aus diesem Grund haben wir (das erste Team am Klickfilm Projekt) versucht eine Story Engine zu entwickeln, die eine logische, sinnvolle und dramaturgische korrekte Erzählstruktur simuliert. Die ersten zwei Punkte konnten wir anhand von Tagging Techniken relativ gut umsetzen, nur die dramaturgischen Simulation ist um einiges komplexer und wurde am Ende von uns aussen vorgelassen. Dennoch war ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden, weil mir dieses Projekt gezeigt hat, dass man einen interaktiven Film mit einem dynamischen Interaktionsgrad realisieren kann.

Mittlerweile ist seitdem einige Zeit (ca. 2-3 Jahre) vergangen. Aber nun gibt es einige wirklich hilfreiche Entwicklungen, die meiner Meinung nach den interaktiven Film zum neuen Auferstehen helfen können. Dazu gehören die positive Weiterentwicklung von StoryEngines, die zum Teil von der Game Industrie erstellt werden, die andere Entwicklung kommt aus der immer weiter voranschreitenen Disziplin der Bildverarbeitung (Image Processing).

Die Story Engine kümmert sich bei dem interaktiven Film fortgehend um eine logische und dramaturgische Narration (Erzählstruktur). Sie muss auf User Interaktionen reagieren können und eine passende Antwort bzw. eine passende Fortführung der Geschichte geben. Wenn keine Interaktion von Userseite geschieht oder wenn der User eine nicht passenden Befehl gibt, darf die Narration (bzw. der Geschichtsfluss) nicht unterbrochen werden. Die StoryEngine muss einen passenden weg dazu finden die Geschichte weiter fort zuführen. Einige interessante Informationen zu solchen Story Engines kann man hier finden:

Von Seiten der Bildverarbeitung werden immer besser werdende Objekterkennungs- und Trackingverfahren für Videobilder entwickelt. Diese Algorithmen könnte man sehr gut für die Verlinkung und Visualisierung von Interaktionsmöglickeiten im Videobild nutzen. Denn in unserem Projekt mussten wir einzelne klickbare Bereiche (Hotareas) im Videobild sehr mühevoll maskieren und im nach hinein Tracken. Diese Arbeit stand in keinen sinnvollen Aufwand/Nutzen Verhältnis, jedoch machen mir diese neuen Verfahren sehr gute Hoffnung einem Video leichter interaktive Elemente hinzu zufügen.

Ich hoffe doch sehr, dass sich diese zwei sehr unterschiedlichen Disziplinen zusammefinden und noch ein paar gute Filmleute ins Boot holen, und schon könnte aus dieser Mischung ein richtig guter interaktiver Film entstehen, der dazu nebenher den so sehr herbei gewünschten Traum von der perfekten Medienkonvergenz erreicht 😉

ByeBye Flash Mobile – Hello Liip and Flex

August 8th, 2008 No comments

swr liip inspiremedia

Eigentlich will ich nichts privates in meinen Blog schreiben, aber mein Arbeitgeberwechsel vom SWR in Baden-Baden zur Liip AG in Fribourg wird den Themenschwerpunkt meines Blogs etwas stärker beeinflussen.

Im letzten Blogeintrag Mein Fazit zu Flash Lite konnte man schon meinen kleinen Unmut gegenüber Flash Lite erkennen und so sage ich nun mit meinen Arbeitgeberwechsel zugleich ByeBye Flash Lite and Hello Flex + ActionScript 3. Meine Aufgaben bei Liip sind unter anderem die Entwicklung von E-Learning und Online Anwendungen mit Flex und ActionScript, ein bissl Software Design und vielleicht in Zukunft auch ein paar Projektleitungsaufgaben. Diesem Aufgabengebiet entsprechend wird sich der Themenschwerpunkt meines Blog ausrichten.

Desweiteren habe ich es endlich mal geschafft meiner Meinung nach interessante TV Beiträge und (Web)Videoclips zum Thema Medien zusammen auf einer Plattform zu vereinen. Zu sehen ist die Sammlung auf dem YouTube Channel iNspIreNewMedia und für eine bessere Übersicht wurden diverse Playlisten zu den Themen Game Developing, Film Making, Media Art usw. angelegt. Wer Lust hat kann gerne mal reinschauen, es gibt einiges zu sehen 😉

Und weil das immer noch nicht genug ist, verwalte ich nun meine Linkorgien mit del.icio.us. zu dem Themen Flash, Flex und PHP. Anschauen könnt ihr das Ganze unter del.icio.us/derhess. Viel Spass damit!

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Neues von und für Medieninformatiker

October 25th, 2007 No comments

hdrvideo mrpainter display360
Vor ca. über einem halben Jahr habe ich einen Blogeintrag zum Thema Die Zukunft der Medieninformatik?! verfasst. Damals ging es um Web 3.0 (bzw. das Internet der Dinge) und um ziemlich heftige Bildverarbeitungsprojekte. Auch diesmal ist die Bildverarbeitung wieder ein ein wichtiges Thema, denn sie ist auch aus einigen hier vorgestellten
Human-Computer-Interaction Beispielen nicht mehr wegzudenken (siehe Multi-Touch Bildschirme). Somit werde ich jetzt einige interessante Projekte mit einer kurzen Beschreibung vorstellen und am Ende jeder Vorstellung sind dann noch Links zur weiteren Information beigefügt.

Bildbearbeitung

Microsoft Photosynth
Photos werden inhaltlich passend 3dimensional zueinander ausgerichtet und mit Hyperlinks versehen.

Weitere Infos:
Vortrag auf der TED
Projekt Homepage

Using Photographs to Enhance Videos of a Static Scene
Ein Verfahren, welches Z-Parameter aus einem Videobild heraus extrahiert, und noch zusätzlich Fotos in das Video mappen kann um damit grössere Belichtungsspielräume (siehe HDR) im Video, Objekt- und Kamera-Shakesbearbeitung im Bild zu ermöglichen.

Weitere Infos:
Beispiel Video
Projekt Homepage

HDR Video
Das Max Planck Institut hat sich dem Thema HDR verschrieben. Einige interessante Arbeiten zum Thema HDR Video Encoding und HDR Image Processing sind daraus entstanden.

Weitere Infos:
Beispielvideo
HDR Video
Projekt Homepage

Digitales Schärfeziehen
Mit dieser Kamera kann man ein Bild aufnehmen, bei dem sich in der Post Production die Schärfeebene bearbeiten lässt.

Weitere Infos:
Beispielvideo
Projekt Homepage
netter Blogeintrag dazu

Charakter Motion Tracking Verfahren
Das Motion Trackingverfahren kommt ganz ohne die üblichen TrackingSensoren aus. Als erstes muss der Mensch durch einen 3D Scanner, wo ihm dann die Gelenkpartien zugeordnet werden. Danach kann er sich im Raum frei bewegen und die speziell ausgerichteten Kameras berechnen dann die Bewgung, und erstellen daraus die Bewegungsdaten für 3D PRogramme.

Weitere Infos:
Paper
Entwickler Homepage

Seam Carving for Content-Aware Image Resizing
Eine neue kontextbasierte Skalierung von Bildern. Das Verfahren fand eine grosse Aufmerksamkeit in der Bloggerszene. Nun will es Adobe in Photoshop integrieren.

Weitere Infos:
Paper
Beispielvideo
Umsetzung in Flash

Heliodisplay
Bei diesen Display soll es sich um ein Display aus Luft bzw. um eine Luftprojektion handeln. Mit 20.000 Dollar ist man dabei.

Weitere Infos:
Hersteller Seite
Blogeintrag dazu
Blogeintrag dazu

Mensch-Maschine Interaktion:

Multi-Touch Display
Jef Han verursachte mit seinen Mult-Touch Bildschirm einen riesigen Hype. Der Vorteil von MultiTouch Bildschirmen ist das mehrere Berührungspunkte (multi-touch) erkannt werden können, was widerum eine direkte, umfangreiche und gestenbasierte Steuerung am Display ermöglicht.

Weitere Infos:
Jef Han TED Vortrag
Microsoft Surface
Jens Frankes (Flash) MultiTouch
Tim Roths (Flash) MultiTouch
Blog zu MultiTouchs

360° Holographic Display mit 3D Interface
Ein kugelartiges Display, welches sich komplett mit den Händen steuern lässt. Ähnlich eines MultiTouch Displays.

Weitere Infos:
Paper
Entwickler Homepage
Entwickler Homepage
Entwickler Homepage
Universität
Blogeintrag dazu

DataTiles
Rekimotos hat im Jahre 2001 das grafische Interface mit einem physikalischen Interface verbunden. Eine sehr intuitive Interaktion ist daraus entstanden.

Weitere Infos:
Projekt Homepage

Mixed-Reality Painter
Das MIT hat eine Art Mixed-Reality Painter erstellt mit dem man das Gemalte beliebig im Raum positionieren kann.

Weitere Infos:
Projekt Homepage

Mobile Stadtspiele: REXplorer
Mobile Stadtspiele sind eigentlich nichts Neues, aber die RWTH hat mit ihrem REXplorer (Regensburg Tourismusführer) eine vorbildliche Umsetzung abgeliefert. Ihr System basiert auf Gestenerkennung, GPS und Smartphones.

Weitere Infos:
Projekt Homepage
Entwickler Homepage
Fernseh Beitrag

The Arcade Fire
Ein gut umgesetztes interaktives Musikvideo.

Weitere Infos:
Musikvideo

Drop Spin Fade
Mensch-Maschine Kommunikation über eine Art Fadensystem. Weiss gar nicht wie ich das erklären soll, muss man sich einfach mal anschauen.

Weitere Infos:
Projekt Homepage

Adobe Creativity Conducted
Blitz Agency präsentiert eine grosse HD Flash Interactive Leinwand, gesteuert mit Wii Remotes.

Weitere Infos:
Projekt Blogeintrag

Design

Justice - Dance
Das Musikvideo Dance von Justice ist eine hammerharte Motion Graphics und Tracking Arbeit, kombiniert mit einer geile Idee. Ein absolutes must see!

Weitere Infos:
Musikvideo

Creativity Spark From Masters Of Illustration
Eine sehr umfangreiche Gallery von Illustrationen, die die Zeichnungen wunderbar mit dem Realbild kombiniert.

Weitere Infos:
Gallery

Aukustik Hörspiel
Schon mal einen Stereobasierten Haarschnitt erlebt? Dann jetzt mal schnell die Kopfhörer aufziehen und zurücklehnen.

Weitere Infos:
Hörspiel

Ich hoffe die vorgestellten Projekte konnten euch genauso begeistern und inspierien wie mich. Ich bin immer wieder überrascht was für ein abgefahrenes Zeug von noch abgefahreren Leuten produziert wird. Schade das man im normalen Arbeitsalltag davon kaum etwas erfährt. Die absoluten Klassiker wie z.B. MS Surface sind davon mal ausgenommen. Wer sich jetzt noch ein paar Videos von kreativen Hobbybastlern und Studenten anschauen möchte, der kann gerne Stunden auf der Seite hackedgadgets.com verbringen. 😉

-- UPDATE 1.12.2007 --
Auf slashcam.de ist ein schöner Übersichtsartikel zum Thema Ausblick in der Bildtechnik erschienen. Sehr krass was da alles auf der Siggraph 2007 vorgestellt wurde. Eine noch umfangreichere Auflistung gibt es auf trowley.org.

Arbeiten vom Frühling und Sommer 2007

October 18th, 2007 No comments

imperium iacamlogo_web grafschnecken

In letzter Zeit haben sich mal wieder ein paar Fotos, Grafik Entwürfe und Videos bei mir angesammelt. Die besten Ergebnisse daraus sind in meinem Demobereich zu sehen. So sind zum Beispiel in der Rubrik Fotografie einige Bilder von meinem Zürich Trip mit Chrissi und meiner Fototour durch Wiesbaden neu hinzu gekommen.

Im Grafikbereich ist nun auch das Logo meines Interactive Webcam Package zu sehen, welches in Kürze in einer ActionScript 3 Version erscheinen wird - bin momentan noch am Doku schreiben - und zu guter Letzt habe ich noch als Set und Kamera-Assi bei Peter Volk für das Black Metal Musikvideo von Imperium Dekadenz mitgeholfen. Schaut mal rein, das rockt! 😉

-- UPDATE 26.11.2007 --
Ganz vergessen meine Thesis zu erwähnen, die mich doch sehr beschäftigt hat. Es ging um Preisgestaltung online-basierter Produkte. Wer mehr daräber erfahren möchte, sollte sich mein Blogeintrag dazu ansehen.

Magazine für den Digital Media Producer

March 12th, 2007 No comments

digital production xmlservice gamedeveloper

Im Rahmen meiner Fachschaftstätigkeit wurde ich beauftragt eine Liste von Zeitschriften zu erstellen, die den kompletten Anwendungsbereich eines Medieninformatiker und Online Medianer abdeckt. Da diese Auflistung für den ein oder anderen interessant sein könnte, möchte ich sie keinen vorenthalten. Für den Bereich Werbung, Design, Animation und Post Production gehen an den Start die deutschen Zeitschriften Digital Production (hauptsächlich 3D und Post Production) und die PAGE (Werbung, Design und ein bissl Medienproduktion). Aus dem englischen Raum kommen die nicht ganz so billigen Zeitschriften Computer Arts Project, Computer Arts und 3D World in Frage. Den fließenden Übergang vom designlastigen zum programmierlastigen bildet das deutsche RIA und Multimedia Entwicklungsmag Visual X, das sich stark mit der grafischen (Web)Programmierung beschäftigt. Nun wo wir jetzt beim Programmieren angelangt sind gibt es einige sehr gute technologiebasierte Mags, deren Titel so aussagekräftig sind, dass sie keine nähere Erläuterung benötigen.

Und zu guter Letzt für die Game Developer unter uns das amerikanische Game Developer Magazine, das den Wissensdurst rund um die Spiele Entwicklung ein bissl stillen sollte.
Wem das noch nicht genug ist und sich noch ein bissl Insparation holen will (oder um einfach von dem fachspezifischen Gedankengut mal wegzukommen), sollte sich hin und wieder einige Magazine, wie z.B. die Art (für Design), den Kameramann und die Schnitt für den Filmbereich oder Brand eins (fürs Management), zu Gemüte führen.

Ich denke die erwähnten Magazine decken den Digitalen Medien Markt bis auf den Mobilen Bereich ziemlich gut ab. Leider kenne ich mich im mobilen Bereich nicht sehr gut aus und habe somit leider kein brauchbares Magazine für den Mobile Developer gefunden. Falls einer von euch ein gutes Mag kennt, bitte schreibt mich an. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Vielen Dank!

-- UPDATE 22.07.2007 --
Neulich bei meinem Streifzug bin ich über zwei neue Zeitschriften gestossen, die für den Media Producer sehr interessant sind. Die Zeitschrift Medienwirtschaft für Managementthemen in den Medien und die Zeitschrift Form f¨r den Designbereich.

-- UPDATE 2.06.2008 --
Mir sind zwei weitere Zeitschriften über den Weg gelaufen, die in Sachen Interaktion sehr interessant sein könnten:
Make Magazine
ACM Interaction