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Posts Tagged ‘studium’

Designing Subspaces: Hermits in our digital Age

July 26th, 2010

In my class PublicSpaces 2.0 from the space & design strategies department we discussed the connections between social media and public spaces. Also some design theory aspects were included into the discussion. In my case I introduced the lifestyle of hermits. Hermits create a kind of subspaces in urban or nature environments. These subspaces have got their own system and rules. Our current culture is characterized by fast technical developments and accelerated lifestyles. That includes travelling over big distances, moving often, huge information perception via social media services, etc.  In some life periods these circumstances are not healthy. They cause long-term stress symptoms, losing creativity and so on. In this case the lifestyle of hermits can give an inspiration for creating a subspace in our urban environment.  A subspace, which minimize these aspects of acceleration and creating an appropriate environment for each individual. In my presentation and in my paper I don't say that the solitary lifestyle of the hermits is optimal. A good environment has to provide also a stable social enviromnent with friends and partners. I am just using the hermit lifestyle for some design approaches and for getting inspired.

View more presentations from Florian Weil.

Furthermore, I describe in my paper how people become unconsciously and consciously an hermit. Becoming unconsciously a hermit could lead to some conflicts in our society. The key aspects of Reduction and Filtering in designing Intertactive Media play an important role for solving this issues. More detailed explanations of my thoughts are written down in my PDF paper.

PDF PAPER: Hermits in our digital Age

Links of my presentation

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SENSEWARE – How to Create the Experience’s Architecture

February 9th, 2010

Interface Culture

During my master studies at the Interface Culture department of the University in Linz I visited the great lecture SENSEWARE - How to Create the Experience's Architecture by Hide Ogawa. In this lecture we learnt and discussed how we can integrate and reproduce emotions + experiences in our technical-based environment. Furthermore, we discussed the roles of the different interactive design  disciplines - e.g. Product Designer, Industrial Designer, Interaction Designer, Visual Designer, Experience Designer etc. - and how they work together in the domain of SenseWare products.

For a better understanding how SenseWare is implemented in each culture, we had got the task to give a 5min overview of SenseWare in our country. In my presentation I mentioned mainly the religion background of SenseWare in Germany. Nowadays I think delivering experiences in Germany is mostly driven by media institutions. See my slides here:

The second assignment of this lecture includes a presentation of current SenseWare examples. For me it was obvious to mention the great SenseWare work of Stefan Ulrich (Funktionide and Liquid Wall) and the well-known digital handshake experience Poken. The other students presented also very astonishing projects: Corpora in Si(gh)te, Sakura, Wishlist, Lady K Bag, Magic Wand, Juice Skin, Ambient Umbrella, Big Shadow and so on... Read more...

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Meine Masterstudiumwahl: Interface Culture in Linz

September 14th, 2009


Die letzte Runde im Projekt Masterstudium ist erreicht. Alle Bewerbungsbedingungen und Aufnahmeprüfungen habe ich mehr oder weniger erfolgreich absolviert, und die Ergebnisse sind nun auch schon alle eingetroffen. Erste Wahl war eigentlich die FH Potsdam, danach das HPI in Potsdam. Das lag zu einem an deren beidem guten Hochschul Ruf und an der sehr facettenreichen Stadt Berlin zum Wohnen. Leider fand ich die Aufnahmeprüfung an der FH Potsdam nicht so cool, und die ganze Kommunikation rund um die Bewerbung war mir nicht wirklich sympathisch. Daher ist es vielleicht sogar gut, dass ich von der FH Potsdam eine Absage bekommen habe und auch vom HPI... Mit diesen Absagen war Berlin für mich erledigt, und es blieb mir noch die Kunstuni in Linz und die Uni Konstanz übrig. Da fiel mir die Entscheidung am Ende nicht mehr so schwer. Da ich über mehrere Wochen hinweg ein gutes Bauchgefühl von der Kunstuni in Linz hatte.

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Zurück von der Bewerbungstour (Zürich-Linz-Wien-FFM-Berlin-Freiburg)

July 22nd, 2009


Vom 25. Juni bis zum letzten Freitag, den 17. Juli war ich im deutschsprachigen Raum für zwei Masterstudiengänge im Bereich Interactive Media auf Bewerbungstour. Eigentlich hatte ich nur 2 Aufnahmeprüfungen an der FH Potsdam und Kunstuniversität Linz, damit sich jedoch die weiten Reisen auch wirklich für mich lohnen, entschloss ich mich einige nette Städte, die auf den Weg liegen mitzunehmen. So legte ich einen ersten Zwischenstopp in Zürich ein um alte Studien Freunde und die Flash Konferenz FATL zu besuchen. Nach ein paar Tagen am Zürich See ging es dann weiter Richtung Linz, wo ich auch schon meine erste Aufnahmeprüfung hatte.

Aufnahmeprüfung Linz (Studiengang: Interface Culture)

Die Prüfung selber lief ein wenig chaotisch ab. Ich wurde in ein Büro gerufen, wo dann ca. 5-7 Leute an einem großen Tisch um mich rumsaßen. Laut dem Einladungstext zur Folge, sollte ich mich diesem Prüfungskomitee  innerhalb von 10min am besten mit einer Präsentation vorstellen, danach sollten 20min lang Fragen folgen. Auf dieses Szenario war ich sehr gut vorbereitet, nur zu dumm dass es nicht so ablaufen sollte. Nach der ersten freundlichen Begrüßung wurde ich schon sofort mit den ersten Fragen in Englisch zu meiner Person konfrontiert. Darauf entgegnete ich, dass ich eine Präsentation vorbereitet habe, die bestimmt die meisten Fragen beantworte und ob ich diese gerade vorstellen soll. Ich bekam das O.K. und wollte mein Programm abspielen. Aber ich kam ums verre…en nicht dazu, weil ich immer wieder mit Fragen unterbrochen wurde, die den Ablauf meiner Präsentation und den geplanten Ablauf des Aufnahmegesprächs total auf den Kopf stellten. Nun ja und dann war auch  schon die Zeit um… Ein wenig verwirrt verließ ich den Raum, denn viel gelacht und geredet haben wir, aber dennoch wusste ich nicht so recht was ich von dieser Action gerade halten solle. Aber anscheinend war ich gar nicht mal so schlecht, denn keine 2 Tage später hab ich die Zusage per Mail erhalten. Yeah! :-)

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Bewerbungen für den Master in Interactive Media

May 12th, 2009

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Die erste Phase, das Auswählen der geeigneten Universtäten, ist nun einigermaßen erfolgreich abgeschlossen. Zwar ziehen mich die Alpen wie ein Magnet an, doch irgendwie wird es mich wohl für den Master glaub mehr in den Norden ziehen… Nichtsdestotrotz hat für mich seit 2-3 Wochen die zweite Phase (Bewerbungen) begonnen.

Nach dem ich mich für die Universitäten Potsdam, Weimar, Konstanz, Linz, und die (Fach)Hochschulen Potsdam, Augsburg entschieden habe, ging es zu überprüfen was ich alles für die Bewerbungen brauche. Und „jucheee Florian“ dachte ich mir als ich die Anforderungen mal im Detail angeschaut hatte. Nur an der (Elite) Uni Potsdam oder besser gesagt am Hasso-Plattner-Institut wird es mir mit der Bewerbung leicht gemacht. Dort reicht der Zulassungsantrag mit Bachelorzeugnis und Lebenslauf. Bei den anderen Hochschulen bekam ich erst einmal einen Schreck. Lebenslauf und Arbeitsproben mit senden. O.K., kein Problem das versteh ich voll und ganz. Motivationsschreiben über 1-2 Din A4 Seiten. Hm, gut das versteh ich auch noch irgendwie. Da geht schon ein wenig Zeit für drauf aber das passt noch… Aber Spitzenreiter in Sachen Anforderungen ist die FH Potsdam. Arbeitsproben, Lebenslauf, Zeugnisse (Ausbildung, Arbeit, Bachelor usw.) und eine Proposal für die Masterthesis über ca. 10 Din A4 Seiten bis zum 15. Mai! O. K. das ist mal richtig hart. Naja, aber ich wollte es ja nicht anders. Also hinsetzen und erstmal überlegen… Ca. 1 Woche später war ein Thema gefunden und zum Teil fertig ausformuliert. Noch ein paar Überarbeitungen später, bin ich damit nicht ganz so glücklich, aber die investierte Arbeit muss für diese eine Bewerbung(!) ausreichen.
Hat man nun den ganzen Papierkram, wie Lebenslauf schreiben, Liste der Arbeitsproben usw. erst einmal hinter sich gebracht, muss man auf die Suche nach den Zulassungsanträgen gehen. Wobei ich mir da häufig ein wenig doof vorkam, so zwischen den Online-Bewerbungsverfahren, Nachsenden von Dokumenten und einem komplett schriftlichen Verfahren. Denn wenn ich mal einen ausdruckbaren Zulassungsantrag brauchte, ging die Suche nach dem Formular erst richtig los. Nach häufigen teils wirren herum navigieren konnte ich die Hälfte der Bewerbungen erledigen.

Da dieses teils nervige Prozedere aber noch nicht ausreicht, kommt jetzt Phase 2b. Eignungsprüfung oder auch Zulassungstest genannt und wird von jeder Hochschule außer dem Hasso-Plattner-Institut durchgeführt. Wie diese Prüfungen ablaufen unterscheidet sich von Hochschule zur Hochschule sehr stark. An der Kunstuni in Linz muss man sich mit einer 30min Präsentation inkl. Arbeitsproben einer 4köpfigen Jury vorstellen. An der Uni Konstanz darf man eine nette Prüfung in den 4 möglichen Bereichen Grundlagen Informatik, Informatik der Systeme, Angewandte Informatik, Informationswissenschaften schreiben. Da darf alles Mathewissen und Informatikram wieder ausgepackt werden. An der FH Potsdam werden dagegen die Inhalte und der Umfang der Masterthesis besser definiert und eingegrenzt. Je nachdem wie gut das verläuft wird man angenommen oder auch nicht.

Also alles in Einem betrachtet ist die Phase absolut kein Zuckerschlecken, aber machbar! Zur besseren Übersicht für mich und vielleicht auch für den ein oder anderen interessant, habe ich eine kleine Excel Tabelle mit allen Anforderungen der Unis und den Bewerbungsfristen erstellt.

Anforderungen Uni Bewerbung

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Studium: Get a Master in Media

August 31st, 2008

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Das Thema Masterstudiengang beschäftigt mich nach wie vor sehr. Meine ursprüngliche Planung war es nach meinen Bachelorabschluss in Computer Science in Media (deutsch: Medieninformatik) an der Hochschule Furtwangen 1-2 Jahre zu Arbeiten.

In dieser Zeit möchte ich bissl mehr Praxiserfahrung sammeln und ich will erkennen Können in welche Richtung ich mich weiter entwickeln möchte. Denn bei meinem Praxissemester in München trat ein kleiner AHA-Effekt bei mir auf. Denn während der 6 Monaten Anstellung als Kamera- und Tonassistent in der Video- und Filmproduktion merkte ich das dieser Bereich mir beruflich nicht so sehr zusagte, wie ich es mir ursprüglich vorgestellt habe. Und so geschah es, dass ich immer mehr in die Richtung (Web)Programmierung und Interaction Design abdrifftete. Was mir nun nach wie vor sehr viel Spass macht. Deswegen beobachte ich momentan hauptsächlich Master Studiengänge mit Schwerpunkten im Interaktionsbereich, Medienkonzeption und ein bissl Medienwissenschaft. Im Rahmen dieses Blogeintrages werde ich einige Master Studiengänge auflisten, die für mich und auch für andere Medieninformatiker nicht ganz so uninteressant klingen.

Goldsmiths University (London)

Potsdam

Hochschule Augsburg

Hochschule der Künste in Zürich (Schweiz)

Kunstuniversität Linz (Össterreich)

Uni Weimar

HDM Stuttgart

Bremen

University Malmö (Schweden)

RWTH Aachen

FHTW Berlin

University Leiden (Holland)

Carnegie Mellon University + Uni Madeira (USA und Portugal)

Manche, der hier erwähnten Studiengänge in meiner Auflistung sind nicht in Deutschland und sind zum Teil auch nicht gerade billig (siehe Goldsmiths Uni), aber vielleicht liefert gerade diese andere ausländische Sichtweise auf die Medien das besondere Etwas im Ausbildungsportfolio eines Medieninformatiker ;-) . Zu dem fehlt der Masterstudiengang in Furtwangen in meiner Liste. Das liegt daran, dass ich einiges in Furtwangen gelernt habe und die Sichtweisen der Professoren zu den Medien mittlerweile gut kennen gelernt habe. Die Erfahrung (mein Hochschulwechsel von der FH Wiesbaden nach Furtwangen im selben Studiengang) hat mir gezeigt, dass solch ein Hochschulwechsel mit einer neuen Lehrbelegschaft und dem damit verbundenen anderen Verständnis von Medieninformatik sehr hilfreich war. Man bekam einen viel umfassenderen Einblick in die Thematik Medien und Informatik. Daher rate ich jedem seinen Masterstudiengang nicht an der selben Hochschule zu absolvieren, wie seinen Bachelor Studiengang. Nun ja das ist wieder meine sehr persönliche Meinung zu diesem Thema. Ich durfte mir auch schon andere gute Meinungen dazu anhören ;) . Wie auch immer, falls jemand da draussen im WWW die eine oder andere hier erwähnte Fakultät bzw. Uni kennt, wäre ich um Feedback sehr sehr dankbar!

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Wie werde ich ein Flash Developer?

September 19th, 2007

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Um die Frage in der Überschrift zu beantworten, müssen wir uns erstmal auf eine Defintion für den Beruf Flash Developer einigen. Ich verstehe unter dem Begriff Flash Developer, einen Programmierer, der mittlere bis sehr komplexe Programmieraufgaben mit Hilfe der Flashtechnologien löst. Das bedeutet, das Aufgabengebiet des Flash Developers fängt dort an, wo der Flash Designer (Motion-, Grafik- und Mediendesigner) nicht mehr mit seinen ActionScript Kenntnissen oder Animationswerkzeugen (Tweening usw.) weiterkommt. Aus diesem Grund soll dieser Blogeintrag eine kleine &Uml;bersicht geben, welche Themen ein waschechter Flash Developer mindestens beherrschen sollte bzw. damit er weiss wo er nachzuschlagen hat. In diesem Blogeintrag werde ich nicht auf softwarebasierende Themen, wie z.B. die Flash GUI, Flash AS Editoren Umgebungen und Versionsmanagement (CVS und SVN) eingehen. Das würde hier ein bissl den Rahmen sprengen und geht meiner Meinung nach an dieser Stelle auch zu sehr ins Detail.

Nun aber los, gehen wir mal davon aus, man hat sich jetzt ein bissl mit der Flashsoftware auseinander gesetzt und weiss mit den Begriffen Timeline, Keyframes, Symbolen usw. etwas anzufangen. Jetzt möchte man aber noch stä in die Tiefen von Flash bzw. ActionScript eintauchen. Dafür sollte man sich ein fundiertes Grundlagenwissen über die Flash API und über objektorientierte Programmierung (kurz: OOP) aneignen. Um diese Wissensaneignung zu bewerkstelligen, kann ich die zwei Bücher Essential ActionScript 3.0 (AS2-Version) von Colin Moock und Object-Oriented ActionScript 3.0 (AS2-Version) von Peter Elst empfehlen. Ergänzend dazu bieten die Bücher Foundation ActionScript vom Friends of ED Verlag und ActionScript 3.0 Cookbook(AS2-Version) einige sehr brauchbare Lösungsvorschläge für die alltäglichen Programmierprobleme an.

Ist das Grundlagenwissen gefestigt, kommt man nun zum abstrakteren Aufgabengebiet eines Flash Developers. Ein Flash Developer sollte nicht nur komplexe Algorithmen entwickeln können, sondern er sollte auch fit sein in der Erstellung von sehr leicht wartbarten und weiterentickelbaren Programmiercode. Damit dies möglich ist muss eine ordentliche Anforderungsanalyse von dem jeweiligen Problem erstellt werden. Wie man diesen Zustand erreicht, erklären sehr gut die Head First Bücher Objektorientierte Analyse und Design Patterns aus dem Hause OReilly. Obwohl die Bücher für die Programmiersprache Java geschrieben wurden, lassen sich die Beispiele wegen der sehr ähnlichen Syntax problemlos auf ActionScript Code anwenden. Diese Bücher gehören meiner Meinung nach zu einem absoluten PFLICHTPROGRAMM eines Developers, da die Qualität von Programmiercode an dieser Stelle massiv verbessert werden kann.

Ist auch dieser Schritt der fortgeschrittenen Wissensaneignung erledigt, kann man sich jetzt für die schon erreichte Leistung stolz auf die Schulter klopfen. Jedoch ist die Ausbildungsreise eines Flash Developers noch nicht abgeschlossen (wird sie auch nie sein). Auf jeden Fall ist man jetzt vollends bereit, sich in dir spezielleren Aufgabengebieten einzuarbeiten. So sollte man zum Beispiel in Sachen Flex als Flash Developer nicht ganz unwissend sein, da Flex doch den Produktionsablauf erheblich beschleunigen und unterstützen kann. Eine gute Flex Einführung gibt das Friends of ED Buch The Essential Guide to Flex 2 with ActionScript 3. Wer darüber hinaus eine etwas ausführlichere Einführung wünscht, dem sei das Flex 2 Buch von OReilly empfohlen. Weitere interessante Themen für einen Flash Developer sind (man wird aber nie alle Themen komplett abdecken können) die Entwicklung von Flash Inhalten auf Mobilen Endgeräten, Desktopanwendungen mit Apollo, komplexe Animationen, Game Development, Interface Design, Komponenten Entwicklung und der Flash Media Server. Mit all diesen speziellen Anwendungsfällen hat man doch eine ordentliche Auswahl, um seinen Schwerpunkt im Bereich Flash Development zusetzen.

Zu guter letzt möchte ich noch auf zwei interessante Artikel des Flashmagazine.com und der Computer Arts (Ausgabe:2007/09) zur Jobssituation von Flash Developern aufmerksam machen. Die Artikel sind sehr aufschlussreich und machen Mut den Weg als Flash Developer einzuschlagen. Schaut mal rein es lohnt sich!

-- UPDATE 22.10.2007 --
Mit welchen Tools und wie man als Flash Developer sein Produktions-Workflow verbessern kann, erklärt Jens Franke in seiner Tutorialreihe AS 3.0 Workflow Special sehr gut. Hier sollte man auch als erfahrener Flash Developer unbedingt mal vorbei schauen!

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Die Gremienarbeit Fachschaft bringt doch was!

July 22nd, 2007

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Letzten Freitag, hatte ich meine letzte Fakultätsratsitzung als Fachschaftsmitglied. Jetzt wo alles vorbei ist, kann ich doch auf eine sehr positive einjährige Gremienarbeit als Studentvertreter für unsere Fakultät zurückschauen. Es gab viel Arbeit und Schweiss, aber als Belohnung auch sehr viel Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte!

So war zum Beispiel die I-Bau Demo im Wintersemester 06/07 eine der grossen Aktionen. Wir, die Fachschaft DM organisierten mit dem I-Bau Aktionsteam einige Aktionen um auf den Missstand der eingeschränkten Nutzungsbedingungen für unseren neuen Informatik Bau aufmerksam zu machen. Unsere Aktionen waren wohl so gut inszeniert(Demo, Pressemitteilungen,Plakataktion), dass wir sogar im regionalen Fernseh unser Gehör fanden. Aber richtig heiss wurde die Ganze Sache erst im Januar / Februar 2007 als das ZDF Interesse an unserer Problematik signalisierte. Zu einem ZDF Bericht kam es dann aber zum Schluss nicht, jedoch wurden die Nutzungsbedingungen für unseren I-Bau doch noch unverhofft schnell gelockert. Warum die Lockerung so plötzlich und leise kam, wissen wir nicht, aber mein Fazit über die Aktionen rund um den I-Bau, haben mir gezeigt, dass wir die Mechanismen der Medien doch ganz gut verstanden haben und für uns Zwecke instrumentieren konnten.

Im SS2007 stand für uns das Thema Studiengebühren ganz oben auf der Agenda. Im Zusammenspiel mit der Fakultätsführung entwickelten wir einen Investitionsplan für die Studiengebührenverwendung im SS 2007 und im WS 07/08. An dieser Stelle sind wir der Offenheit von Seiten der Fakultätsführung sehr dankbar. Unsere Forderung nach mehr Geldmittel für die Qualität der Lehre (siehe mehr WPVs) fand in unserer Fakultät sehr positive Resonanz. Somit hatten wir Studenten doch einigen Einfluss auf die Verwendung UNSERER Studiengebühren. Interessant war es auch zu sehen, welche hitzige Diskussion wir im Fakultätsrat lostraten, als wir fragten wie das erneuerte Film-Studio (Kosten belaufen sich auf mehrere hundert Tausend Euro) in der Lehre und Forschung eingesetzt werden solle. Diese Stelle war wohl der wunde Punkt in unserer Fakultät, denn bis heute haben wir von den Verantwortlichen keine Antwort erhalten... Hoffentlich haben wir mit dieser Fragestelltung erreicht, dass sich die Fakultät in Zukunft ein bissl mehr Gedanken vor einer so grossen Investition macht.

Allein an diesen zwei Fällen, kann man sehen, dass es sich bei der Fachschaftstätigkeit um eine nicht triviale Aufgabe handelt und dass man als Student doch einiges an Einfluss nehmen kann. Aus diesem Grund kann ich jedem nur empfehlen, einmal in seiner Studienlaufzeit an solch einer Gremienarbeit aktiv teilzunehmen, denn die Übung und Erfahrungen, die man daraus gewinnt, übersteigt jede Management und Softskills Vorlesung um ein Vielfaches. In dieser Zeit habe ich vieles gelernt über kooperatives Verhandeln und das Entwickeln von Strategien. Ich bereue die Zeit auf keinsten Fall und möchte mich an dieser Stelle bei Stephan Pfaff und Kjell Siebke herzlichst bedanken. Jungs, so gut hab ich mit noch keinem zusammen gearbeitet! Obwohl wir doch so verschieden sind und uns jetzt leider auch nicht mehr mögen ;-) .... Haha

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Lernstoff für Interaction Developer

January 28th, 2007

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Nach jetzt fast 4 Jahren Studium haben ich endlich meinen Schwerpunkt gefunden. Das Thema Interaktion bereitet mir so grosse Freuden, das ich mich weiter darin vertiefen möchte. Auf der Suche nach mehr Informationen zum Bereich Interaction Development bin ich auf 2 interessante Studiengänge gestossen. Interface Design an der FH Potsdam und den Masterstudiengang Interaktive Mediensysteme an der FH Augsburg. Den Studiengang Interface Design gibt es in einer Bachelor of Arts und in einer Master of Arts Version. In den beiden Versionen Bachelor und Master beschäftigen sich die Potsdammer mit Interaktion am Computer, mit haptischen Gegenstände und mit gestenbasierenden (Kamera)Systemen. Bei den Augsburger kann man sich in den Bereichen Animation, Mobile Experience und Game Development spezialisieren. Beide Studiengänge hören sich für meine spätere Masterstudiengangwahl sehr interessant an.

Da aber ein Studium allein nicht immer das Wahre ist, habe ich eine kleine Literaturliste zusammengestellt. Leider habe ich noch kein Buch davon gelesen, aber die Bücher machen mir einen sehr guten ersten Eindruck:

Designing for Interaction: Creating Smart Applications and Clever Devices

The Humane Interface. New Directions for Designing Interactive Systems

Designing Interactions mit Beispiel CD-Rom und dazugehörige Website

The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life) und dazugehörige Website sowie der MIT Blog dazu

Web Usability von Jakob Nielson und Hoa Loranger

--- UPDATE --- 3.2.2007
Habe einen netten östereichischen Blog zum Thema Interaction Design gefunden.

--- UPDATE --- 12.2.2007
Durch ein Tip von meinem Studienkollegen bin ich auf den eCulture Blog der eCultureFactory (unterstützt vom Fraunhofer Institut)aufmerksam geworden. Dort gibt es einige interessante Einträge zum Thema Interface Design.

--- UPDATE --- 15.3.2007
Bin neulich auf zwei schöne Interface Design Beispiele gestossen, die ich keinem vorenthalten möchte. Einmal die hand-gestenbasierte Interaktion mit Photoshop von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Evtl. ist es die Next Generation of Bildbearbeitung. Und den schon sehr bekannten BumpTop (neue mausgestenbasierte Interaktion) von Anand Agarawala und Ravin Balakrishnan.

--- UPDATE --- 3.5.2007
Neuer Bachelor Studiengang für Interaktionsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd eingeführt. Klingt interessant!

--- UPDATE --- 15.12.2007
Jens Franke hat in seinem Blogeintrag Weihnachtsbuchtipps eine noch umfangreichere Literaturliste zum Thema Interaction Design zusammengestellt. Wer will sollte dort mal vorbei schauen.

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