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Posts Tagged ‘research’

Designing Subspaces: Hermits in our digital Age

July 26th, 2010

In my class PublicSpaces 2.0 from the space & design strategies department we discussed the connections between social media and public spaces. Also some design theory aspects were included into the discussion. In my case I introduced the lifestyle of hermits. Hermits create a kind of subspaces in urban or nature environments. These subspaces have got their own system and rules. Our current culture is characterized by fast technical developments and accelerated lifestyles. That includes travelling over big distances, moving often, huge information perception via social media services, etc.  In some life periods these circumstances are not healthy. They cause long-term stress symptoms, losing creativity and so on. In this case the lifestyle of hermits can give an inspiration for creating a subspace in our urban environment.  A subspace, which minimize these aspects of acceleration and creating an appropriate environment for each individual. In my presentation and in my paper I don't say that the solitary lifestyle of the hermits is optimal. A good environment has to provide also a stable social enviromnent with friends and partners. I am just using the hermit lifestyle for some design approaches and for getting inspired.

View more presentations from Florian Weil.

Furthermore, I describe in my paper how people become unconsciously and consciously an hermit. Becoming unconsciously a hermit could lead to some conflicts in our society. The key aspects of Reduction and Filtering in designing Intertactive Media play an important role for solving this issues. More detailed explanations of my thoughts are written down in my PDF paper.

PDF PAPER: Hermits in our digital Age

Links of my presentation

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My most important Twitter Messages #6

July 5th, 2010

Twitter von der hess
A small summary of my Twitter messages from March - June 2010:

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My most important Twitter Messages #5

March 4th, 2010

Twitter von der hess
A small summary of my Twitter messages from Januar - February 2010:

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Mein Fazit zum Medienfestival Transmediale in Berlin

February 20th, 2010

Transmedial Medienfestival Berlin 2010

Vom 2. bis zum 7. Februar fand das Medienfestival Transmediale in Berlin statt.  Das Festival stand ganz unter dem Motto "Futurity Now", sprich was ist und wie gestalten wir unsere Zukunft. Gemäß aller Vorträge und Diskussionsrunden soll dabei das Internet und die kreative Klasse die wichtigsten Rollen für unsere Zukunft übernehmen. Vom meinem subjektiven Gefühl her stammten die meisten Besucher auch aus dieser sogenannten kreativen Klasse. An sich eine gute Sache, nur wandelte sich genau dieses Publikum in einigen Diskussionsrunden zu einer wahren Selbstbeweihräucherung, wie toll und kreativ und innovativ man doch sei. Besonders negativ ist mir die Diskussion am Ende  zum Thema  Creativity as an Economic Resource aufgefallen. Nun gut davon wollte ich mich mir freilich nicht die Stimmung vermiesen lassen und besuchte die Transmediale Ausstellung. Viele Kunstwerke gab es zwar nicht zu sehen, aber das war für mich schon O.K., denn das A Parallel Image, die Paparazzi Bots und der Artvertiser haben mich ziemlich überzeugt und waren sicherlich auch einer der Highlights der Austellung.

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My most important Twitter Messages #4

January 5th, 2010

Twitter von der hess
A small summary of my Twitter messages from November - December 2009:

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My papers about Interactive Art

December 28th, 2009

Interface Culture

During the first semester of my study Interface Culture at the University of Art in Linz I had to write some papers about interactive art. My first papers dealt with the history of interactive art and continued with some different art movements in this domain. In some cases I am more or less satisfied with my papers. Anyway, I think every 2page long paper contains some interesting points for Interaction Designer, Web Designer, Web Developer, Web Artists, Computer Scientists etc.. That is the reason why I want to share my written work with you.

Please consider that all my papers here were an assignment for the master classes of Interactive Art by Christa Sommerer. My papers don't meet the requirements of a scientific work despite the fact that the format seems to be scientific. All my texts represent partly more my own thoughts on the different art topics, so please interpret my papers as a short essay or summary. My thoughts are mainly based on the first and second references, which are mentioned at the end of each paper. I highly recommend to read these references, because they are a very good collection for delivering an introduction in the domain of interactive art. Thanks Christa for this great collection of references and the introduction!

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My most important Twitter Messages #3

November 6th, 2009

Twitter von der hess
A small summary of my Twitter messages from September - October 2009:

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Meine wichtigsten Twitter Messages #2

September 9th, 2009

Twitter von der hess
Hier eine kleine geordnete Zusammenfassung meiner wichtigsten Twittermeldungen:

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Book Review: Laws of Simplicity

August 5th, 2009

The laws of simplicity
Einfachheit bzw. Simplicity war im Jahre 2006 auf der Ars Electronica und allgemein in der Interaktionsbranche das Topthema schlechthin, natürlich erschien  auch das Buch Laws of Simplicity von John Maeda in diesem Jahr. John Maeda hat seinen Ursprung im Design und Kreativbereich und versucht in seinem Buch Laws of Simplicity die kleinsten gemeinsamen Faktoren für das Geheimnis der Einfachheit zu finden. Er hält sich dabei so allgemein wie möglich um die gewonnen Erkenntnisse für jeden Themenbereich zugänglich zu machen. Dabei kommen leider desöfteren unglücklich, esoterisch klingende Formulierungen zustande, die in mir eine gewisse Skepsis hervorgerufen haben. Ich denke, das ist auch Grund der sehr unterschiedlichen Meinungen im Web über dieses Buch. Dennoch muss man diesem Buch zugestehen, die gefundenen Faktoren bzw. Laws of Simplicity sind sehr gut ausgewählt und lassen sich super für den User Experience Bereich nutzen. So kann man wirklich fast jedem Gesetz einer Teildisziplin der User Experience zuordnen:

  1. Reduce -> Interface und Produkt Design
  2. Organize -> Information Architecture und Navigation Design
  3. Time -> Interaction Design – Visual Design / Interaction Patterns
  4. Learn -> Interaction Design / Interaction Pattern
  5. Differences -> Marketing, Features Cultures
  6. Context -> User Experience allgemein
  7. Emotion -> Branding
  8. Trust -> Security (Geschäftspolitik)
  9. Failure -> Interaction Design, Usability
  10. Combination of all Laws

Im Gesamten finde ich dieses Buch nicht unbedingt ein Must-Read. Es fasst gut zusammen und beschreibt die Faktoren der Einfachheit sehr schön an Beispielen. So dass man einen guten ersten Eindruck in die Thematik bekommt, die dann für weitere Diskussionen anregen kann. Mit seinen knapp 100 Seiten und dem sehr praktischen Taschenbuchformat lässt sich dieses Buch sehr gut auf einer längeren Zug- oder Flugreise lesen. Wer also Langeweile haben sollte, dem sei dieses Buch empfohlen. Ansonsten gibt es vielleicht auf meinem Bookstore ein passenderes Werk…

The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)

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Medien: Ist der interaktive Film schon tot?

December 8th, 2008

storytronstart mixed reality storyengine videotracetrack

Bekanntlich Leben Totgesagte länger und so wie es aussieht geht es dem Medium interaktiver Film ähnlich. Die Idee des interaktiven Films gibt es schon seit einigen Jahren und dank des Rückkanals, welcher das Internet bietet, konnte dieses Medium Ende der neunziger Jahre einem breiterem Publikum zur Verfügung gestellt werden. Aber der wirkliche Durchbruch blieb bis heute aus, man könnte den interaktiven Film eigentlich auch als Totgeburt bezeichnen, obwohl das doch meiner Meinung zu hart klingt. Hauptsächlich lag es bestimmt an der Lean-Back Mentalität der Zuschauer, welche noch heute eine Hauptcharakteristik im Medium Film und Fernseh ist. Durch die immer stärker werdende Macht der interaktiven Medien (Internet und Games) wird sich dies Userverhalten auf die Dauer sicherlich mehr zu Gunsten der Interaktion verändern, und vielleicht gibt genau diese neue Entwicklung in der Mediennutzung dem interaktiven Film wieder ein Aufwind. Einen ersten Anfang hat YouTube mit der Einführung des Vermerk-Features (Video Annotation Feature) gemacht, welches von einigen Interactive Media Designer schon sehr schön für interaktive Filme eingesetzt wurde. Dennoch denke ich das diese Entwicklung noch nicht ausreicht, denn dem User muss selbst überlassen werden, wie sehr er sich interaktiv am Film beteiligt, so dass kein Überforderungs und auch kein Unterforderungsgefühl beim User auftritt. Aus diesem Grund haben wir (das erste Team am Klickfilm Projekt) versucht eine Story Engine zu entwickeln, die eine logische, sinnvolle und dramaturgische korrekte Erzählstruktur simuliert. Die ersten zwei Punkte konnten wir anhand von Tagging Techniken relativ gut umsetzen, nur die dramaturgischen Simulation ist um einiges komplexer und wurde am Ende von uns aussen vorgelassen. Dennoch war ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden, weil mir dieses Projekt gezeigt hat, dass man einen interaktiven Film mit einem dynamischen Interaktionsgrad realisieren kann.

Mittlerweile ist seitdem einige Zeit (ca. 2-3 Jahre) vergangen. Aber nun gibt es einige wirklich hilfreiche Entwicklungen, die meiner Meinung nach den interaktiven Film zum neuen Auferstehen helfen können. Dazu gehören die positive Weiterentwicklung von StoryEngines, die zum Teil von der Game Industrie erstellt werden, die andere Entwicklung kommt aus der immer weiter voranschreitenen Disziplin der Bildverarbeitung (Image Processing).

Die Story Engine kümmert sich bei dem interaktiven Film fortgehend um eine logische und dramaturgische Narration (Erzählstruktur). Sie muss auf User Interaktionen reagieren können und eine passende Antwort bzw. eine passende Fortführung der Geschichte geben. Wenn keine Interaktion von Userseite geschieht oder wenn der User eine nicht passenden Befehl gibt, darf die Narration (bzw. der Geschichtsfluss) nicht unterbrochen werden. Die StoryEngine muss einen passenden weg dazu finden die Geschichte weiter fort zuführen. Einige interessante Informationen zu solchen Story Engines kann man hier finden:

Von Seiten der Bildverarbeitung werden immer besser werdende Objekterkennungs- und Trackingverfahren für Videobilder entwickelt. Diese Algorithmen könnte man sehr gut für die Verlinkung und Visualisierung von Interaktionsmöglickeiten im Videobild nutzen. Denn in unserem Projekt mussten wir einzelne klickbare Bereiche (Hotareas) im Videobild sehr mühevoll maskieren und im nach hinein Tracken. Diese Arbeit stand in keinen sinnvollen Aufwand/Nutzen Verhältnis, jedoch machen mir diese neuen Verfahren sehr gute Hoffnung einem Video leichter interaktive Elemente hinzu zufügen.

Ich hoffe doch sehr, dass sich diese zwei sehr unterschiedlichen Disziplinen zusammefinden und noch ein paar gute Filmleute ins Boot holen, und schon könnte aus dieser Mischung ein richtig guter interaktiver Film entstehen, der dazu nebenher den so sehr herbei gewünschten Traum von der perfekten Medienkonvergenz erreicht ;-)

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