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Posts Tagged ‘netzwerk’

My most important Twitter Messages #17

October 5th, 2014 No comments

Twitter von der hess

Long time ago I posted my last summary of my Twitter messages, however for me it is always a nice way to reexperience the developments of a time period. For this reason my most important Twitter messages from July 2013 until October 2014. Read more...

Digital Network and Community Design with plants

June 15th, 2014 1 comment

Plant Colour Patterns

After the introductions “Visualization techniques with plants” and “Biosensing for Human Computer Interaction” the next projects using some of the already mentioned techniques. However, this chapter focuses on various approaches of network and community designs. Previous Land Art initiatives and projects were always closely tied to social and cultural resonance. These efforts resulted in social activations of local communities and local conditions [KastnerWallis2010, pages 15-28].

Our exploration investigates the application of current technology and design tools in this field. We will start with community design approaches that do not need a physical presence of humans. Design approaches for location-based communities with a supportive use of digital communication technology will be described afterwards.

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Flash talks to Max MSP via OSC

August 16th, 2011 10 comments

As I already mentioned  in an earlier blog post, for reimplementing my "Sound drawing" project to Flash I had to create a communication layer between Max/Msp and Flash. In this blog post I will report about my results and some technical information. If you want to jump directly to the technical part, please skip the part "Why am I doing this". Read more...

My most important Twitter Messages #6

July 5th, 2010 No comments

SENSEWARE – How to Create the Experience’s Architecture

February 9th, 2010 No comments

Interface Culture

During my master studies at the Interface Culture department of the University in Linz I visited the great lecture SENSEWARE - How to Create the Experience's Architecture by Hide Ogawa. In this lecture we learnt and discussed how we can integrate and reproduce emotions + experiences in our technical-based environment. Furthermore, we discussed the roles of the different interactive design  disciplines - e.g. Product Designer, Industrial Designer, Interaction Designer, Visual Designer, Experience Designer etc. - and how they work together in the domain of SenseWare products.

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My papers about Interactive Art

December 28th, 2009 4 comments

Interface Culture

During the first semester of my study Interface Culture at the University of Art in Linz I had to write some papers about interactive art. My first papers dealt with the history of interactive art and continued with some different art movements in this domain. In some cases I am more or less satisfied with my papers. Anyway, I think every 2page long paper contains some interesting points for Interaction Designer, Web Designer, Web Developer, Web Artists, Computer Scientists etc.. That is the reason why I want to share my written work with you.

Please consider that all my papers here were an assignment for the master classes of Interactive Art by Christa Sommerer. My papers don't meet the requirements of a scientific work despite the fact that the format seems to be scientific. All my texts represent partly more my own thoughts on the different art topics, so please interpret my papers as a short essay or summary. My thoughts are mainly based on the first and second references, which are mentioned at the end of each paper. I highly recommend to read these references, because they are a very good collection for delivering an introduction in the domain of interactive art. Thanks Christa for this great collection of references and the introduction!

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Flash Indie Developer Part 1: Skills und Fähigkeiten

May 19th, 2009 4 comments

Wie bei jedem neuen Projekt muss man erstmal abwägen, welche Fähigkeiten kann ich mit einbringen und wo könnte ich evtl. Probleme bekommen. Daher ist eine ausführliche Selbstanalyse sehr wichtig. Diese Selbstanalyse ist im Normalfall nicht so angenehm, weil man sehr ehrlich zu sich sein muss. Man muss seine Stärken (yeah) und vor allem seine Schwächen (uhh) einschätzen und letzteres fällt den meisten von uns eher sehr schwer.

Skills-Mindmap Flash Independent Developer

Skills-Mindmap Flash Independent Developer


Nun gut, eins ist auf jeden Fall sehr wichtig, ein (Flash) Independent Developer muss ein Allrounder sein. Ein purer Programmierer oder ein purer Designer ohne Ambitionen für Management Aufgaben (Projekte organisieren, Kontakte schließen) wird es eher sehr schwer haben. Daher nun eine kurze Auflistung mit den für mich wichtigsten Skills.
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Strukturwandel im Web-Development Bereich?!

March 18th, 2007 No comments

webdevfire webdevgroup designprinciples

Ich hab es in meinem Blogeintrag Täglich Brot des Web Developers schon leicht angedeutet, dass sich ein Wandel im Web-Development Bereich andeutet. Die immer grösser werdende Zahl an Webframeworks, Web-Librarys, Web Services / Web-APIS und Mash-Ups sprechen für sich. Jedoch war ich vor einigen Tagen noch ein bissl skeptisch, als ich mich mit Studienkollegen über diesen bevorstehenden Wandel unterhalten habe. Diese Skepsis verschwand aber zum grossen Teil durch das Erscheinen der Nachricht, dass der Friends of ED Verlag demnächst ein Buch veröffenltichen wird mit dem Titel Web Development Solutions: Ajax, APIs, Libraries, and Hosted Services Made Easy. Diese Bucherscheinung spricht wiederum für die Aufsplittung der Web-Developer Gemeinde in Web-Framework-, Web-Service-, Mash-UP Developer und in Website-Developer. Die eine Gruppe (die Programmierer) sieht das Web als technische Herausforderung und will alles Mögliche machbar machen. Die andere Gruppe (Website-Developer) nutzt die daraus entstehenden Techniken um ihre kreativen Visionen umzusetzen.

Die Gruppe der Website Developer wird sich meiner Meinung nach in Zukunft aus Webdesignern und den grafischen Programmierern (z.B. Medieninformatiker, Fachinformatiker usw.) zusammensetzen. Sie haben ausreichend Programmier-Know-How um die Frameworks, Web-APIs und Mash-Ups anzuwenden. Diese Ansicht mag auf dem ersten Blick wie eine Degradierung innerhalb der Web-Developer Gemeinde aussehen (weil sie vielleicht nicht so gut programmieren können, wie die andere Gruppe). Aber dem ist nicht so! Denn diese Gruppe wird in Zukunft mehr Zeit für das Grafische und Interaktive Design einer Website haben, was wiederum den Designprozess (besteht unterem anderm auch aus dem kreativen Zusammenspiel der verschiedenen Technologien) von Websiten weiter voran treiben wird. Von diesem Designprozess wird in Zukunft der Erfolg einer Website massgeblich abhängen. Also schlussendlich überhaupt keine Degradierung(!), sondern mehr Freiheit und Zeit für Qualitätsdesign!

Die andere Gruppe (Web-Framework-, Web-Service- und Mash-UP Developer) werden Zuwachs aus dem Bereich Software Entwicklung und Produktionbekommen. Denn die Entwicklung komplizierter Webanwendungen (wie z.B. Google Maps) und WebFrameworks erfordert sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Programmierung, Netzwerktechnik / Netzwerkprotokolle und Softwarearchitektur. Für diese Gruppe ist objektorientierte Programmierung und Design Patterns auch keine Krankheit, sondern das perfekte Tool für die Erstellung skalierbarer und erweiterbarer Anwendungen/Frameworks. Daher denke ich, das ein Teil der Allgemeinen Informatiker, Computer Networking Programmierer und Medieninformatiker (GUI Programmierung) für diese Aufgaben genau die Richtigen sind.

Im Allgemeinen kann man es so sehen, die Einen stellen Tools zu Verfügung und die anderen nutzen diese. Die einen haben haben Spass am Kreativen Prozess, die anderen wollen das allerbeste aus einer bestehenden Technik rausholen. Auf jeden Fall werden diese beiden verschiedenen Motivationen das Web in Zukunft einen großen Schritt weiterbringen, denn sie ergänzen sich nahezu perfekt. Es besteht jetzt nur noch die Frage, zu welcher Gruppe man selbst gehört...

... Vielleicht geben euch die 37 Fragen, die ein Web-Developer beantworten können sollte von design.principles eine kleine Hilfestellung ;-)

Links: Die Zukunft der Medieninformatik?!

December 3rd, 2006 No comments

timoreilly rotoscoping flashstreaming

Allgemein:
Ein äusserst interessantes Interview mit Tim O Reilly über Web 2.0 und die Integration von Informatik in unserer täglichen Umwelt (Stichwort: Ambient Intelligence)
Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1
Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1

Spiegel Interview mit Jaron Lanier über verschobene Realitätswahrnehmumg durch digitale (soziale) Netze. Die Heise News- meldung dazu.

Und zu guter Letzt die Videogallery des Adobe Showdown Events Adobe Max 2006

Videoproduktion:
Das richtige Auswählen von Videoclips ist in der Regel ein sehr zeitaufwändiger Prozess in der Filmproduktion. Diesen Videobrowsing Prozess zu opitmieren versuchen Anat Axelrod, Yaron Caspi, Alon Gamliel und Yasuyuki Matsushita in ihrem Paper zu erklären.

Bisher musste in der Post Produktion für Rotoscoping Aufgaben sehr oft manuell selbst hand angelegt werden. Jue Wang, Pravin Bhat, R. Alex Colburn, Maneesh Agrawala und Michael F. Cohen haben ein automatisiertes Rotoscoping Verfahren entwickelt, welches sehr gute Ergebnisse liefert. Vielleicht gehört das manuelle Rotoscoping bald der Vergangenheit an.
Demovideo (Quicktime Stream)
ACM Artikel
Eine Auflistung aktueller Special FX Entwicklungen von der Washingtoner Uni

Streaming:
Eine dreiteilige Artikelserie beschäftigt sich mit dem Erfolg von Flash Video im Netz, der neue Standard (?!) für Internetvideo.
Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Ein weitereren interessanten Artikel gibt es zum Thema Digital Rights Management (DRM) und warum es auch in Zukunft scheitern wird.
The big DRM mistake

--- UPDATE --- 18.12.2006
Wirtschafts Woche Artikel: Total vernetzt: Internet von übermorgen

--- UPDATE --- 22.3.2006
Der Timelabs Blog liefert desöfteren ganz interessante Einträge zum Thema die Zukunft der Medien (unter ökonomischer Sicht)

Mesh-based P2P Videostreaming

December 2nd, 2006 No comments

anyonebroadcast bittorrent acm

Während eines Streifzuges in meiner Hochschul Bibliothek bin ich auf einen interessanten Artikel der Zeitschrift Communication of ACM (Ausgabe November 2006) gestossen. Reza Rejaie behauptet in diesem Artikel, dass jeder von zuhause aus mit einem gewöhnlichen Rechner und Breitbandanschluss Videoinhalte über das Internet anbieten kann, unabhängig davon wie viele User gleichzeitig auf dieses Video zugreifen - Bei hohen Userzahlen müssen Firmen bisher sehr viel Geld für Videoserverarchitekturen investieren - Reza Rejaie löst dieses Problem mit einem sogenannten mesh-based P2P Streaming Verfahren. Dieses Verfahren ähnelt sehr stark dem Prinzipien von BitTorrent. Bei BitTorrent werden jedoch nur die verfügbaren Datenpakete herunter geladen. Dieses Herunterladen der Datenpaket erfolgt meist nicht linear, das führt aber leider bei Videos zu grossen Problemen, da man die Daten linear erhalten möchte (Keiner hat was davon wenn er die 1. Minute Video anschaut, dann die 23. Minute und dann 6. Minute). Wie Reza Rejaie dieses Problem gelöst hat, beschreibt kann man in seinem Artikel ANYONE CAN BROADCAST VIDEO OVER THE INTERNET lesen. Leider geht der Link nur mit einem Zugang für das ACM Portal - sollte aber in der Regel jede Hochschul Bibliothek besitzen.

In Zukunft sollte man ein Auge auf die weitere Entwicklung dieser Technik werfen. Denn allein die Kosteneinsparungwn bei der Videoserverarchitektur und deren Lizenzenkosten wären nicht gerade klein...

--- UPDATE --- 15.12.2006

Heise Newsticker: TV-Streaming-Client mit P2P-Technik erreicht Beta-Phase und der dazugehörige Projekt Blog The Venice Project Blog