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	<title>der hess &#187; Konzept</title>
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		<title>Book review: Generative Gestaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fangen wir mit den harten Fakten an. Das Buch ist ziemlich großformatig und hat ein schönes stabiles Hardcover. Selten so ein gutes haptisches Erlebnis mit einem Fachbuch empfunden. Auch die verschiedenen Druck- und Papiermethoden in diesem Buch sind sehr gut ausgewählt. Die Projektsammlung ist im hochqualitativen Druck eingebunden, dagegen ist der normale Inhalt des Buches [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2011/02/generativegestaltung.jpg" rel="lightbox[1535]"><img class="size-full wp-image-1536 alignnone" title="generativegestaltung" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2011/02/generativegestaltung.jpg" alt="" width="550" height="115" /></a></p>
<p>Fangen wir mit den harten Fakten an. Das Buch ist ziemlich großformatig und hat ein schönes stabiles Hardcover. Selten so ein gutes haptisches Erlebnis mit einem Fachbuch empfunden. Auch die verschiedenen Druck- und Papiermethoden in diesem Buch sind sehr gut ausgewählt. Die Projektsammlung ist im hochqualitativen Druck eingebunden, dagegen ist der normale Inhalt des Buches mit einem einfachen Farbdruck eingebunden. Die inhaltliche Struktur des Buches, das Buchdesign, selbst, sowie die zum Buch dazugehörige <a title="Generative Gestaltung Website" href="http://www.generative-gestaltung.de/" target="_blank">Website</a> sind perfekt und sehr gut benutzbar umgesetzt. Ein durchaus 100% gelungenes Design und Konzept. Diese Qualität schlägt sich mit einer Preisspanne von 60-75 Euro ziemlich ins Budget nieder. Doch ist jeden Euro wert! Meine Begründungen folgen in einem Kapitel-basiertem Feedback und einem Schlussfazit:<br />
<span id="more-1535"></span><br />
<strong>Einführung Processing:</strong><br />
Die Einführung ist kurz und knapp geschrieben und bringt die Entwicklungsumgebung, sowie Processing ziemlich gut aus der Sichtweise eines Designers auf den Punkt.</p>
<p><strong>Einführung Kapitel 1 - Farbe:</strong><br />
Anfänger werden hier mit sehr einfachen Codebeispielen zum Spielen mit Farbe animiert. Besonders die Abschnitte über das Arbeiten mit Farbpaletten ist sehr<br />
gut umgesetzt.</p>
<p><strong>Einführung Kapitel 2 - Form</strong><br />
Nach den einfachen Farbbeispielen geht es um die Erzeugung von Formen. Grundlegende Zeichnen Methoden werden erklärt (wann und wo soll das Gezeichnete<br />
gelöscht werden). Besonders die Verwendung von <em>Rasterlayouts, Agenten-basiertes Zeichnen</em>, und „<em>Zeichnen mit komplexen Modulen</em>“ waren sehr inspirierend und sehr gut beschrieben.</p>
<p><strong>Einführung Kapitel 3 – Typo:</strong><br />
Dieses Kapitel liefert ein solides Grundwissen über das gestalterische Arbeiten und Erzeugen von Typographie. Die mitgelieferten Klassen unterstützen zudem das Experimentieren (z.B. das Auflösen der Schriftkontur)</p>
<p><strong>Einführung Kapitel 4 – Bild: </strong><br />
Liefert ein solides Anfangssortiment für das Arbeiten mit Bilddaten. Den Abschnitt über „<em>Rückkopplung von Bildausschnitten</em>“ fand ich persönlich nicht so interessant, dafür war der Abschnitt über das Generieren von Bildcollagen umso aufschlussreicher für mich. Auch der Abschnitt „<em>Grafik aus Pixelwerten</em>“ wird sich sicherlich in Zukunft als hilfreich erweisen.</p>
<p><strong>Fazit zu den Einführungsteil:</strong><br />
Die Einführung ist sehr gut gelungen. Die Codebeispiele lassen sich sehr gut verstehen und auch erweitern. Es ist wirklich die beste Einführung, die ich bisher in diesem Bereich gelesen habe. So macht das Programmieren Lernen auch für Designer Spaß!</p>
<p><strong>Fortgeschritten Kapitel 1 – Zufall und Rauschen:</strong><br />
Zufall und Rauschen sind zwei sehr einfach zu benutzende Werkzeuge in der Programmierung. Jedoch sorgen sie genau aus diesem Grund bei Anfängern immer wieder zu Verwirrung. Dieses Kapitel gibt eine sehr ausführliche Erläuterung welche Unterschiede zwischen diesen beiden Werkzeugen bestehen. Des weiteren erfolgen Tipps in welchen Kontext Rauschen und Zufall Sinn machen können. Für mich persönlich war dieses Kapitel mit der wertvollste Teil an diesem Buch.</p>
<p><strong>Fortgeschritten Kapitel 2 – Schwingfiguren</strong><br />
Diese Kapitel erläutert die Erzeugung von Formen mit Hilfe von Sinus und Kosinus Funktionen. Diese Funktionen sind ein elementarer Bestandteil der visuellen Programmierung, daher ist die Behandlung in diesem Buch sehr gut gewählt. Die Erzeugung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lissajous-Figur" target="_blank">Lissajous-Figuren</a> als Codebeispiel können den ein oder anderen Designer ein wenig verwirren. Jedoch mit ein bisschen Grundlagenwissen in Mathe sollte es kein weiteres Problem sein (der mathematische Hintergrund wird in diesem Kapitel wiederholt <img src='http://blog.derhess.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fortgeschritten Kapitel 3 – Formulierte Körper</strong><br />
Bisher wurden die meisten Beispiele im 2D Raum angewandt. Dieses Kapitel behandelt die Manipulation von Körpern im 3D-Raum. Von der grundlegenden 3D Darstellung geht es hin zu Erzeugung von komplexen 3D Körpern. Die Codebeispiele sind gute erklärt und auch hier lädt die hinzugefügte Mesh-Klasse zu weiteren Experimentieren ein.</p>
<p><strong>Fortgeschritten Kapitel 4 – Attraktoren:</strong><br />
Das Arbeiten mit Kräften im 2D oder 3D Raum ähnelt sicherlich ein wenig dem Einstiegskapitel „<em>Zeichnen mit Agente</em>n“. Nur ist in diesem Kapitel der Agent starr und Kräfte von Außen wirken auf ihn ein. In diesem Kapitel werden erstmals physikalische Kräfte zum Generieren von Grafiken benutzt.  Dieses Kapitel hält sich nicht lange mit den theoretischen physikalischen Methodiken auf, sondern wendet einfache physikalische Grundgesetze im praktischen Gestaltungskontext an. Daher wieder ein durchaus gelungenes äußerst interessantes Kapitel.</p>
<p><strong>Fortgeschritten Kapitel 5 und 6 – Baumdiagramme und Datenstrukturen</strong></p>
<p>Dieses Kapitel gefällt mir mit großen Abstand am wenigsten. Die Grafiken und Codebeispiele sehen zwar schön aus, sind aber irgendwie alle Nichtssagend für die Zukunft. Hier hätte mir eine generelle Einführung oder Übersicht über Informationsvisualierung a la „<a title="Information Design overview" href="http://queue.acm.org/detail.cfm?id=1805128" target="_blank">A Tour through the Visualization Zoo</a>“ besser gefallen. Erklärungen wie man Baumdiagramme, oder ein Layoutverfahren anwendet, empfand ich als zu speziell. Es kam ein wenig der Hauch eines Internet Tutorials hoch...</p>
<p><strong>Anhang und Reflexion</strong><br />
Dieser Abschnitt fasst nochmal das komplette Buch in 6 Seiten zusammen. Eine schöne geschriebene Reflexion, jedoch aus theoretischer Sicht zu wenig. Die Theorie hinter generativen Gestaltung bleibt ein wenig auf Strecke.</p>
<p><strong>Endresultat:</strong><br />
Ein super Buch für den praktischen anwendungsorientierten Einstieg in die „<em>Generative Gestaltung</em>“. Die <a href="http://www.generative-gestaltung.de/code" target="_blank">Codebeispiele</a> sind vorbildlich umgesetzt und erklärt. Ich hätte mir solch ein Buch sehnsüchtig in meiner Anfängerzeit gewünscht, und dass dann auch noch in der Muttersprache deutsch! Von der praktischen Seite her gibt es rein gar nichts zu bemängeln. Von theoretischer Seite weißt das Buch leider ein paar Schwächen auf. Zwar zeigt die Projektsammlung eine schöne Auswahl, doch die Beschreibungstexte lesen sich manchmal wie ein Klappentext. Der theoretische Kontext und die Idee geht dadurch in manchen Projekten ein wenig verloren. Als Referenz in einer Thesis oder Abschlussarbeit würde ich dieses Buch nicht unbedingt erwähnen. Dafür finde ich das Buch „<a title="Form + Code on amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/1568989377?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1568989377" target="_blank">Form + Code</a>“ von Casey Reas und Weiteren angebrachter. Es erwähnt und verdeutlicht nochmals die theoretischen Konzepte hinter Computer-generierten Designs (Repeat,Transform, Parameterize, Visualize, Simulate, usw.). Dafür hat es seine Schwächen in der praktischen Umsetzung. Wer sich ernsthaft in diese Thematik der „Generativen Gestaltung“ einarbeiten möchte, sollte sich unbedingt beide Bücher antun!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=derhessammedi-21&o=3&p=8&l=as4&m=amazon&f=ifr&asins=3874397599" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Book Review: Laws of Simplicity</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfachheit bzw. Simplicity war im Jahre 2006 auf der Ars Electronica und allgemein in der Interaktionsbranche das Topthema schlechthin, natürlich erschien  auch das Buch Laws of Simplicity von John Maeda in diesem Jahr. John Maeda hat seinen Ursprung im Design und Kreativbereich und versucht in seinem Buch Laws of Simplicity die kleinsten gemeinsamen Faktoren für [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-672 aligncenter" title="The laws of simplicity" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/07/los.jpg" alt="The laws of simplicity" width="534" height="135" /><br />
Einfachheit bzw. <strong>Simplicity</strong> war im Jahre 2006 auf der <a title="Ars Electronica Archive 2006" href="http://90.146.8.18/de/archives/picture_ausgabe_02_new.asp?iAreaID=308&amp;showAreaID=322&amp;showSubAreaID=323" target="_blank">Ars Electronica</a> und allgemein in der Interaktionsbranche das Topthema schlechthin, natürlich erschien  auch das Buch <a title="Homepage zum Buch" href="http://lawsofsimplicity.com/" target="_blank">Laws of Simplicity</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maeda" target="_blank">John Maeda</a> in diesem Jahr. John Maeda hat seinen Ursprung im Design und Kreativbereich und versucht in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0262134721?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0262134721" target="_blank">Laws of Simplicity</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0262134721" border="0" alt="" width="1" height="1" /> die kleinsten gemeinsamen Faktoren für das Geheimnis der Einfachheit zu finden. Er hält sich dabei so allgemein wie möglich um die gewonnen Erkenntnisse für jeden Themenbereich zugänglich zu machen. Dabei kommen leider desöfteren unglücklich, esoterisch klingende Formulierungen zustande, die in mir eine gewisse Skepsis hervorgerufen haben. Ich denke, das ist auch Grund der sehr unterschiedlichen Meinungen im Web über dieses Buch. Dennoch muss man diesem Buch zugestehen, die gefundenen Faktoren bzw. Laws of Simplicity sind sehr gut ausgewählt und lassen sich super für den User Experience Bereich nutzen. So kann man wirklich fast jedem Gesetz einer Teildisziplin der User Experience zuordnen:</p>
<ol>
<li><strong>Reduce</strong> -&gt; Interface und Produkt Design</li>
<li><strong>Organize</strong> -&gt; Information Architecture und Navigation Design</li>
<li><strong>Time</strong> -&gt; Interaction Design – Visual Design / Interaction Patterns</li>
<li><strong>Learn</strong> -&gt; Interaction Design / Interaction Pattern</li>
<li><strong>Differences</strong> -&gt; Marketing, Features Cultures</li>
<li><strong>Context</strong> -&gt; User Experience allgemein</li>
<li><strong>Emotion</strong> -&gt; Branding</li>
<li><strong>Trust</strong> -&gt; Security (Geschäftspolitik)</li>
<li><strong>Failure</strong> -&gt; Interaction Design, Usability</li>
<li><strong>Combination of all Laws</strong></li>
</ol>
<p>Im Gesamten finde ich dieses Buch nicht unbedingt ein Must-Read. Es fasst gut zusammen und beschreibt die Faktoren der Einfachheit sehr schön an Beispielen. So dass man einen guten ersten Eindruck in die Thematik bekommt, die dann für weitere Diskussionen anregen kann. Mit seinen knapp 100 Seiten und dem sehr praktischen Taschenbuchformat lässt sich dieses Buch sehr gut auf einer längeren Zug- oder Flugreise lesen. Wer also Langeweile haben sollte, dem sei dieses Buch empfohlen. Ansonsten gibt es vielleicht auf meinem <a href="http://bookstore.derhess.de/" target="_blank">Bookstore</a> ein passenderes Werk…</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0262134721?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0262134721">The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0262134721" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p><object id="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="200" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="200" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript"&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
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	</item>
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		<title>Book Review: The Elements of User Experience</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 08:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Elements of User Experience von Jesse James Garret ist mit einem Erscheinungsjahr von 2003 ein bissl in die Jahre gekommen, dennoch verliert es meiner Meinung nach nicht an Bedeutung. Mit seinem 5 definierten Basiselementen der User Experience für webbasierte Medien hat es Jesse James Garrett sehr gut geschafft alle Disziplinen, die in den interaktiven [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-672 aligncenter" title="The elements of user experience" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/07/eoue.jpg" alt="elements of user experience" width="540" height="140" /></p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0735712026?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0735712026" target="_blank">The Elements of User Experience</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0735712026" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong> von <a href="http://blog.jjg.net/">Jesse James Garret</a> ist mit einem Erscheinungsjahr von 2003 ein bissl in die Jahre gekommen, dennoch verliert es meiner Meinung nach nicht an Bedeutung. Mit seinem <strong><a href="http://www.jjg.net/elements/pdf/elements_simpleplanes.pdf" target="_blank">5 definierten Basiselementen der User Experience</a> </strong>für webbasierte Medien hat es Jesse James Garrett sehr gut geschafft alle Disziplinen, die in den interaktiven Entwicklungsprozess involviert sind zu vereinen. Dabei betrachtet er die 5 Basiselemente immer wieder unter<a href="http://www.jjg.net/elements/translations/elements_de.pdf" target="_blank"> 2 verschiedenen Gesichtspunkten</a> (<a href="http://www.jjg.net/elements/pdf/elements.pdf" target="_blank">englische Version</a>). Einmal aus Web-Applikation-Perspektive (heute würde man Rich-Internet-Applications dazu sagen) und einmal aus Hypertext-Perspektive (Informationsdienste, wie z.B. Wikipedia). Diese unterschiedliche Betrachtung, finde ich unter heutiger technischer Entwicklung nicht mehr so zeitgemäß, da aber so viele Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden Betrachtungsweisen existieren, ist dies wirklich kein großes Problem das Passende daraus zu extrahieren.</p>
<p>Zudem liefert das Buch eine gute <strong><em>Step-by-Step Anleitung</em></strong> für interaktive Webprodukte, welche Disziplinen (z.B. <em>Interaction Design, Information Architecture, Interface Design</em> usw.) benötigt werden, welche Aufgabe diese verschiedenen Disziplinen haben und wie sie miteinander interagieren müssen.</p>
<p><span id="more-856"></span>Aufgrund der einfachen und verständlichen Schreibweise und das Definieren elementarer Grundlagen für eine passende User Experience im Web  auf ca. 175 Seiten ist dieses <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0735712026?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0735712026">kompakte Buch</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0735712026" border="0" alt="" width="1" height="1" /> meiner Meinung nach <strong>ein absolutes Must-Read</strong> (genauso wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321344758?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0321344758" target="_blank">Don’t make me think von Steve Krug</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321344758" border="0" alt="" width="1" height="1" />) für alle Web/Flash Developer und Designer, Projektmanager und Marketingbeauftragte im Online Sektor. Wer Angst vor den englischen Texten hat, dem kann ich Entwarnung geben. Es ist wirklich sehr einfach geschrieben, so dass das Schulenglisch für dieses Buch sehr gut ausreicht, auch die Grafiken im Buch unterstützen das Verständnis der Texte sehr.</p>
<p>Dieses Buch empfehle ich nicht etablierten Interaction Designer oder Interface Designer, da es sich nur mit der Oberfläche im Bereich User Experience im Web befasst und als Zielgruppe eher Anfänger im Bereich Interaction Design, User Experience anspricht.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0735712026?ie=UTF8&amp;tag=derhessammedi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0735712026">The Elements of User Experience von Jesse James Garret </a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0735712026" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h3>
<p><br/>Wer sich für weitere Bücher im Bereich User Experience interessiert, kann gerne mal in meinem <a title="der hess BOOKSTORE für New Media Production" href="http://bookstore.derhess.de/" target="_blank">Bookstore</a> im Bereich <a href="http://astore.amazon.de/derhessammedi-21?_encoding=UTF8&amp;node=11" target="_blank">Human-Computer Interaction</a> weitere passende Bücher anschauen, vielleicht ist auch noch etwas bei den <a href="http://astore.amazon.de/derhessammedi-21?_encoding=UTF8&amp;node=22" target="_blank">Zeitschriften</a> dabei...</p>
<p><object id="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="200" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="200" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript>&amp;amp;amp;amp;lt;A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fderhessammedi-21%2F8010%2F78ecb855-f290-402e-a446-80245e966d6c&amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript"&amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernstoff für Interaction Developer</title>
		<link>http://blog.derhess.de/2007/01/28/lernstoff-fur-interaction-developer/</link>
		<comments>http://blog.derhess.de/2007/01/28/lernstoff-fur-interaction-developer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 10:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interaction]]></category>
		<category><![CDATA[books]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach jetzt fast 4 Jahren Studium haben ich endlich meinen Schwerpunkt gefunden. Das Thema Interaktion bereitet mir so grosse Freuden, das ich mich weiter darin vertiefen möchte. Auf der Suche nach mehr Informationen zum Bereich Interaction Development bin ich auf 2 interessante Studiengänge gestossen. Interface Design an der FH Potsdam und den Masterstudiengang Interaktive Mediensysteme [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-144" title="interface design potsdam" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/interfacepotsdam.jpg" alt="interface design potsdam" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-145" title="augsburgmedien" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/augsburgmedien.gif" alt="augsburgmedien" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-146" title="designinginteraction" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/designinginteraction.jpg" alt="designinginteraction" width="128" height="96" /></p>
<p>Nach jetzt fast 4 Jahren Studium haben ich endlich meinen Schwerpunkt gefunden. Das Thema Interaktion bereitet mir so grosse Freuden, das ich mich weiter darin vertiefen möchte. Auf der Suche nach mehr Informationen zum Bereich Interaction Development bin ich auf 2 interessante Studiengänge gestossen. <a class="checkLink" href="http://interface.fh-potsdam.de/" target="_blank">Interface Design</a> an der <a class="checkLink" href="http://www.fh-potsdam.de/" target="_blank">FH Potsdam</a> und den Masterstudiengang <a class="checkLink" href="http://www.fh-augsburg.de/hochschule/fakultaet/gestaltung/studium/studiengang/interaktive_mediensysteme_master/index.html" target="_blank">Interaktive Mediensysteme</a> an der <a class="checkLink" href="http://www.fh-augsburg.de/" target="_blank">FH Augsburg</a>. Den Studiengang Interface Design gibt es in einer Bachelor of Arts und in einer Master of Arts Version. In den beiden Versionen Bachelor und Master beschäftigen sich die Potsdammer mit Interaktion am Computer, mit haptischen Gegenstände und mit gestenbasierenden (Kamera)Systemen. Bei den Augsburger kann man sich in den Bereichen <a class="checkLink" href="http://www.fh-augsburg.de/gestaltung/studiengang/master_ims/animation.htm" target="_blank">Animation</a>, <a class="checkLink" href="http://www.fh-augsburg.de/multimedia/mobile-experience/" target="_blank">Mobile Experience</a> und <a class="checkLink" href="http://www.fh-augsburg.de/gestaltung/studiengang/master_ims/games.htm" target="_blank">Game Development</a> spezialisieren. Beide Studiengänge hören sich für meine spätere Masterstudiengangwahl sehr interessant an.</p>
<p>Da aber ein Studium allein nicht immer das Wahre ist, habe ich eine kleine Literaturliste zusammengestellt. Leider habe ich noch kein Buch davon gelesen, aber die Bücher machen mir einen sehr guten ersten Eindruck:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321432061?ie=UTF8&tag=derhessammedi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0321432061">Designing for Interaction: Creating Smart Applications and Clever Devices</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&l=as2&o=3&a=0321432061" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0201379376?ie=UTF8&tag=derhessammedi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0201379376">The Humane Interface. New Directions for Designing Interactive Systems</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&l=as2&o=3&a=0201379376" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0262134748?ie=UTF8&tag=derhessammedi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0262134748">Designing Interactions mit Beispiel CD-Rom</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&l=as2&o=3&a=0262134748" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> und dazugehörige <a class="checkLink" href="http://www.designinginteractions.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0262134721?ie=UTF8&tag=derhessammedi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0262134721">The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&l=as2&o=3&a=0262134721" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> und dazugehörige <a class="checkLink" href="http://lawsofsimplicity.com/" target="_blank">Website</a> sowie der <a class="checkLink" href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/" target="_blank">MIT Blog</a> dazu</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827324483?ie=UTF8&tag=derhessammedi-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3827324483">Web Usability von Jakob Nielson und Hoa Loranger</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derhessammedi-21&l=as2&o=3&a=3827324483" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><strong>--- UPDATE ---  3.2.2007</strong><br />
Habe einen netten östereichischen <a class="checkLink" href="http://www.interactiondesign.at/" target="_blank">Blog</a> zum Thema Interaction Design gefunden.</p>
<p><strong>--- UPDATE ---  12.2.2007</strong><br />
Durch ein Tip von meinem Studienkollegen bin ich auf den <a class="checkLink" href="http://www.eculturefactory.de/CMS/?s=eCulture-Blog" target="_blank">eCulture Blog</a> der <a class="checkLink" href="http://www.eculturefactory.de" target="_blank">eCultureFactory</a> (unterstützt vom Fraunhofer Institut)aufmerksam geworden. Dort gibt es einige interessante Einträge zum Thema <a class="checkLink" href="http://www.eculturefactory.de/CMS/?s=eCulture-Blog&amp;c=Interface-Design" target="_blank">Interface Design</a>.</p>
<p><strong>--- UPDATE ---  15.3.2007</strong><br />
Bin neulich auf zwei schöne Interface Design Beispiele gestossen, die ich keinem vorenthalten möchte. Einmal die <a class="checkLink" href="http://www.youtube.com/watch?v=12vFpBhWaVM" target="_blank">hand-gestenbasierte Interaktion mit Photoshop</a> von der <a class="checkLink" href="http://www.hfg-gmuend.de/" target="_blank">Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd</a>. Evtl. ist es die Next Generation of Bildbearbeitung. Und den schon sehr bekannten <a class="checkLink" href="http://www.bumptop.com/" target="_blank">BumpTop</a> (neue mausgestenbasierte Interaktion) von <a class="checkLink" href="http://www.honeybrown.ca/" target="_blank">Anand Agarawala</a> und <a class="checkLink" href="http://www.dgp.toronto.edu/~ravin/" target="_blank">Ravin Balakrishnan</a>.</p>
<p><strong>--- UPDATE ---  3.5.2007</strong><br />
Neuer Bachelor Studiengang für <strong>Interaktionsgestaltung</strong> an der <a class="checkLink" href="http://www.hfg-gmuend.de/" target="_blank">Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd</a> eingeführt. Klingt interessant!</p>
<p><strong>--- UPDATE --- 15.12.2007</strong><br />
Jens Franke hat in seinem <a class="checkLink" href="http://blog.jensfranke.com/2007/12/14/weihnachtsbuchtipps/" target="_blank">Blogeintrag Weihnachtsbuchtipps</a> eine noch umfangreichere Literaturliste zum Thema Interaction Design zusammengestellt. Wer will sollte dort mal vorbei schauen.</p>
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</ol></p> <p><a href="http://blog.derhess.de/?flattrss_redirect&amp;id=143&amp;md5=255991567a9b1e666cba1e964b64d312" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.derhess.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Computerspiele werden sozialkritisch&#8230;</title>
		<link>http://blog.derhess.de/2006/12/10/computerspiele-werden-sozialkritisch/</link>
		<comments>http://blog.derhess.de/2006/12/10/computerspiele-werden-sozialkritisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 10:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[game design]]></category>
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		<description><![CDATA[In der PAGE Ausgabe 12.2006 las ich erstmals über sozialkritische Games. Eins bis zwei Wochen später kam dann noch ein Bericht im ARTE Jugendmagazine Tracks dazu. Daher scheint sich die Bewegung sozialkritischer Spiele langsam als Underground Bewegung zu etablieren. Besonders interessant finde ich dabei, wie sich die Game Designer die Interaktivität zu Nutzen machen. Sie [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="tracks" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/tracks.gif" alt="tracks" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-130" title="mcdonalds" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdonalds.jpg" alt="mcdonalds" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-131" title="airsecurity" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/airsecurity.jpg" alt="airsecurity" width="128" height="96" /></p>
<p>In der PAGE Ausgabe 12.2006 las ich erstmals über sozialkritische Games. Eins bis zwei Wochen später kam dann noch ein Bericht im <a class="checkLink" href="http://www.arte.tv/de/kunst-musik/tracks/1399938.html" target="_blank">ARTE Jugendmagazine Tracks</a> dazu. Daher scheint sich die Bewegung sozialkritischer Spiele langsam als Underground Bewegung zu etablieren. Besonders interessant finde ich dabei, wie sich die Game Designer die Interaktivität zu Nutzen machen. Sie bringen den User zielgerichtet dazu eigene <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziation_%28Psychologie%29" target="_blank">Assoziationen</a> zu knüpfen, die sehr den <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intention" target="_blank">Intentionen</a> (Absichten) der Game Designer entsprechen. Der User nimmt durch die eigens erstellten Assoziationen (bzw. denkt der User das) die Geschichte mit ihren Intentionen viel bewusster wahr und speichert diese auch viel besser als z.B. Videoinhalte in seinem Gehirn ab. Diesen Vorteil der Interaktion versuchen auch <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edutainment" target="_blank">Edutainment</a> Spiele, wie z.B. <a class="checkLink" href="http://www.lastexitflucht.org/againstallodds/" target="_blank">Last exit Flucht</a> von der <a class="checkLink" href="http://www.unric.org/index.php?&amp;lang=de" target="_blank">UNO</a> zu erreichen. An dieser Entwicklung der Interaktivität kann man beobachten, dass wir Menschen immer mehr die <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semantik" target="_blank">Semantik</a> der Interaktivität verstehen und diese immer mehr für unsere Intentionsverbreitung nutzen. Diese Entwicklung hat Ähnlickeiten mit der Entwicklung des Filmes. Früher hat man einfache Filme gezeigt (Dampflok fährt durch die Landschaft), dann hat man den Filmschnitt gefunden (bei der Interaktivität ist das die Interaktion mit Gegenständen). Später hat man verstanden, wie man mit Hilfe des Filmschnitt den Zuschauer in bestimmte Denkweisen einführen kann (soweit sind wir jetzt langsam bei der Interaktivität - Stichwort: Interactive Storytelling). Natürlich bringt das immer besser werdende Verständnis für Interaktivität auch Gefahren, wie zum Beispiel für Propaganda Zwecke missbraucht zu werden. Aber jetzt genug von meiner Seite darüber, schaut euch selbst mal im Netz um und bildet euere eigene Meinung zu diesem Thema.</p>
<p>Eine kleine Linksammlung zu den diversen Games gibt es im <a class="checkLink" href="http://www.page-online.de/weblog_playmobilisierung" target="_blank">PAGE Weblog</a> unter dem Thema <a class="checkLink" href="http://www.page-online.de/page/weblog/2006/10/" target="_blank">PlayMobilisierung</a> (man muss ein bissl runterscrollen).</p>
<p><strong>Eine kleine Spielevorstellung</strong><br />
In dem Spiel <a class="checkLink" href="http://www.mcvideogame.com/" target="_blank">McDonalds Videogame</a> muss der User die Geschäftsführung des McDonalds Konzern übernehmen. Um den Erfolg des Unternehmens zu sichern, kann man die Nahrungsproduktion mit Hormonen (bei der Fleischproduktion) strecken. Oder man düngt sein Getreide bis zum Umfallen. Aber auch Korruption bei den Ernährungsberater ist ein beliebtes Mittel.<br />
Besonders gut gefällt mir die Idee von dem Spiel <a class="checkLink" href="http://www.newsgaming.com/newsgames.htm" target="_blank">September 12th</a>. In diesem Spiel muss man versuchen Terroristen abzuschiessen, leider misslingt  dieses Vorhaben immer wieder. Mit dem Ergebnis, dass nur mehr Zivilisten getötet werden. Die von den Toten geschockte Bevölkerung greift dadurch immer mehr zu Waffen und das Chaos ist perfekt.<br />
Mit dem Thema Sicherheit am Flughafen befasst sich das Spiel <a class="checkLink" href="http://www.persuasivegames.com/games/game.aspx?game=arcadewireairport" target="_blank">Airport Security</a>. Der Spieler verkörpert einen Security Angestellten, der die immer schärfer werdenden Sicherheitsbedingungen umsetzen muss.</p>
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</ol></p> <p><a href="http://blog.derhess.de/?flattrss_redirect&amp;id=128&amp;md5=a2046cdefea0e646a498735cf53db884" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.derhess.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kaufempfehlung PAGE Ausgabe 01.2007</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 10:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle PAGE-Ausgabe 01.2007 befasst sich in ihrem Titelthema "Click Video" mit der Videorevolution im Internet und wie sie sich für neue Marketingstrategien nutzen lässt. Jedoch sind die Marketingstragien in diesem Bereich mit einigen Risiken behaftet. Ist der produzierte Inhalt zum Beispiel zu werbungslastig, geht der Schuss in der Regel nach hinten los und die [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-118" title="page012007" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/page012007.jpg" alt="page012007" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-119" title="gugelblog" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/gugelblog.jpg" alt="gugelblog" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-120" title="psp" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/psp.jpg" alt="psp" width="128" height="96" /></p>
<p>Die aktuelle PAGE-Ausgabe 01.2007 befasst sich in ihrem Titelthema "Click Video" mit der Videorevolution im Internet und wie sie sich für neue<br />
Marketingstrategien nutzen lässt. Jedoch sind die Marketingstragien in diesem Bereich mit einigen Risiken behaftet. Ist der produzierte Inhalt zum Beispiel zu werbungslastig, geht der Schuss in der Regel nach hinten los und die User wenden sich von der Firma ab. Das kann im schlimmsten Fall zu einen Imageschaden der jeweiligen Firma führen. Selbst die Produktionskosten eines Web 2.0 Videoblogs sind nicht so gering, wie es auf den ersten Blick erscheinen lässt. Das Budget einiger Videoblogs ist genauso hoch, wie das Budget eines Werbespots. All diese Aspekte und noch einige mehr werden in diesem Artikel besprochen. Im <a class="checkLink" href="http://www.page-online.de/page/weblog/" target="_blank">PAGE-Blog</a> gibt es noch eine <a class="checkLink" href="http://www.page-online.de/page/weblog/videolution" target="_blank">kleine Linksammlung</a> zum Artikel. <a class="checkLink" href="http://www.gugelproductions.de/blog/" target="_blank">Bertram Gugels Weblog</a> (Student an der <a class="checkLink" href="http://www.uni-leipzig.de/" target="_blank">Uni Leipzig</a> im Bereich <a class="checkLink" href="http://db.uni-leipzig.de/lageplan/index.php?act=de&amp;data[idx]=000000050001" target="_blank">Kommunikations- und Medien- wissenschaften</a>) zum Thema "Webvideos und Werbung" kann ich euch an dieser Stelle nur empfehlen.</p>
<p>Ein weiterer äusserst interessanter Artikel in der hier empfohlenen PAGE Ausgabe befasst sich  mit neuen Steuerungstechniken in<br />
Computerspielen. Sei dies Hardware basiert (mit einem Kontroller oder ähnlichem Gerät) oder bildbasiert (Webcamspielchen).  Selbst die portablen Spielemaschinen wie z.B. <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nintendo_DS" target="_blank">Nintendo DS Lite</a>, <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Playstation_Portable" target="_blank">PlayStation Portable</a> usw.finden ihre Erwähnung in diesem Artikel, der einem einen sehr guten Marktüberblick  über die eingesetzen Interaktionstechniken heutiger Computerspiele gibt.</p>
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		<title>Links: Die Zukunft der Medieninformatik?!</title>
		<link>http://blog.derhess.de/2006/12/03/links-die-zukunft-der-medieninformatik/</link>
		<comments>http://blog.derhess.de/2006/12/03/links-die-zukunft-der-medieninformatik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allgemein: Ein äusserst interessantes Interview mit Tim O Reilly über Web 2.0 und die Integration von Informatik in unserer täglichen Umwelt (Stichwort: Ambient Intelligence) Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1 Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1 Spiegel Interview mit Jaron Lanier über verschobene Realitätswahrnehmumg durch digitale (soziale) Netze. Die Heise News- meldung dazu. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="timoreilly" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/timoreilly.jpg" alt="timoreilly" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-113" title="rotoscoping" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/rotoscoping.jpg" alt="rotoscoping" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-115" title="flashstreaming" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/flashstreaming.jpg" alt="flashstreaming" width="128" height="96" /></p>
<p><strong>Allgemein:</strong><br />
Ein äusserst interessantes Interview mit <a class="checkLink" href="http://radar.oreilly.com/" target="_blank">Tim O Reilly</a> über Web 2.0 und die Integration von Informatik in unserer täglichen Umwelt (Stichwort: Ambient Intelligence)<br />
<a class="checkLink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,451137,00.html" target="_blank">Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1</a><br />
<a class="checkLink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,451248,00.html" target="_blank">Spiegel Tim O Reilly Interview Teil 1</a></p>
<p><a class="checkLink" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,448818,00.html" target="_blank">Spiegel Interview mit Jaron Lanier</a> über verschobene Realitätswahrnehmumg durch digitale (soziale) Netze. Die <a class="checkLink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/82458/from/rss09" target="_blank">Heise News- meldung</a> dazu.</p>
<p>Und zu guter Letzt die Videogallery des Adobe Showdown Events <a class="checkLink" href="http://www.adobe.com/events/max/video/" target="_blank">Adobe Max 2006</a></p>
<p><strong>Videoproduktion:</strong><br />
Das richtige Auswählen von Videoclips ist in der Regel ein sehr zeitaufwändiger Prozess in der Filmproduktion. Diesen Videobrowsing Prozess zu opitmieren versuchen Anat Axelrod, <a class="checkLink" href="http://www.wisdom.weizmann.ac.il/~caspi/" target="_blank">Yaron Caspi</a>, Alon Gamliel und <a class="checkLink" href="http://research.microsoft.com/users/yasumat/" target="_blank">Yasuyuki Matsushita</a> in ihrem <a class="checkLink" href="http://research.microsoft.com/users/yasumat/publications/ClipTrailer_VC06.pdf" target="_blank">Paper</a> zu erklären.</p>
<p>Bisher musste in der Post Produktion für <a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keying" target="_blank">Rotoscoping</a> Aufgaben sehr oft manuell selbst hand angelegt werden. <a class="checkLink" href="http://students.washington.edu/juew/" target="_blank">Jue Wang</a>, <a class="checkLink" href="http://www.cs.washington.edu/homes/pro/" target="_blank">Pravin Bhat</a>, <a class="checkLink" href="http://students.washington.edu/alexco/" target="_blank">R. Alex Colburn</a>, <a class="checkLink" href="http://vis.berkeley.edu/~maneesh/" target="_blank">Maneesh Agrawala</a> und <a class="checkLink" href="http://research.microsoft.com/~cohen/" target="_blank">Michael F. Cohen</a> haben ein automatisiertes Rotoscoping Verfahren entwickelt, welches sehr gute Ergebnisse liefert. Vielleicht gehört das manuelle Rotoscoping bald der Vergangenheit an.<br />
<a class="checkLink" href="http://63.118.7.24/10.1145/siggraph2005/papers/pps023.mp4" target="_blank">Demovideo (Quicktime Stream)</a><br />
<a class="checkLink" href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1073233&amp;coll=Portal&amp;dl=ACM&amp;CFID=7242266&amp;CFTOKEN=54568468" target="_blank">ACM Artikel</a><br />
Eine Auflistung aktueller <a class="checkLink" href="http://grail.cs.washington.edu/projects/" target="_blank">Special FX Entwicklungen</a> von der Washingtoner Uni</p>
<p><strong>Streaming:</strong><br />
Eine dreiteilige Artikelserie beschäftigt sich mit dem Erfolg von Flash Video im Netz, der neue Standard (?!) für Internetvideo.<br />
<a class="checkLink" href="http://www.digital-web.com/articles/the_rise_of_flash_video_part_1/">Teil 1</a>, <a class="checkLink" href="http://www.digital-web.com/articles/the_rise_of_flash_video_part_2/" target="_blank">Teil 2</a> und <a class="checkLink" href="http://www.digital-web.com/articles/the_rise_of_flash_video_part_3/" target="_blank">Teil 3</a></p>
<p>Ein weitereren interessanten Artikel gibt es zum Thema Digital Rights Management (<a class="checkLink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" target="_blank">DRM</a>) und warum es auch in Zukunft scheitern wird.<br />
<a class="checkLink" href="http://www.securityfocus.com/columnists/390" target="_blank">The big DRM mistake</a></p>
<p><strong>--- UPDATE --- 18.12.2006</strong><br />
Wirtschafts Woche Artikel: <a class="checkLink" href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/133/id/215309/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank">Total vernetzt: Internet von übermorgen</a></p>
<p><strong>--- UPDATE --- 22.3.2006</strong><br />
Der <a class="checkLink" href="http://timelabs.typepad.com/" target="_blank">Timelabs Blog</a> liefert desöfteren ganz interessante Einträge zum Thema <a class="checkLink" href="http://timelabs.typepad.com/" target="_blank">die Zukunft der Medien</a> (unter ökonomischer Sicht)</p>
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		<title>Web 2.0 im Beta Wahn?!</title>
		<link>http://blog.derhess.de/2006/11/07/web-20-im-beta-wahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 09:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immoment wird man ja regelrecht überschwemmt mit Artikeln über das Thema Web 2.0. Aber als ich einen Web 2.0 Artikel in der Page (Ausgabe 12.2006) gelesen habe, war ich doch sehr überrascht über haufenweise Web 2.0 Logos mit einem Beta-Zeichen. Das find ich als Web-Developer sehr merkwürdig. So etwas gab es früher in dieser Häufigkeit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-96" title="ziki" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/ziki.gif" alt="ziki" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-97" title="pando" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/pando.gif" alt="pando" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-98" title="pornotube" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/pornotube.gif" alt="pornotube" width="128" height="96" /></p>
<p>Immoment wird man ja regelrecht überschwemmt mit Artikeln über das Thema Web 2.0.  Aber als ich einen Web 2.0 Artikel in der Page (Ausgabe 12.2006) gelesen habe, war ich doch sehr überrascht über haufenweise Web 2.0 Logos mit einem Beta-Zeichen. Das find ich als Web-Developer sehr merkwürdig. So etwas gab es früher in dieser Häufigkeit nicht. Damals hat man die Anwendung frei für die Öffentlichkeit gegeben, wenn sie fehlerfrei lief.  Die steigende Tendenz von Veröffentlichungen halb fertiger Webanwendungen finde ich sehr beunruhigend. Denn eine bessere Usabality (wie es dem Web 2.0 Anwendungen so oft zugesagt wird) bringt gar nichts, wenn die volle Funktionalität der Anwendung nicht gewährleistet werden kann.</p>
<p>Aber welche Gründe veranlassen die Web-Developer solch eine Richtung einzuschlagen? Ist es die Angst, dass jemand anderst einem zuvorkommt und die Annerkennung des Innovators einheimst?! Oder akzeptieren die User mit Hilfe des Beta-Zeichens die Bugs der Anwendung besser und weisen evtl. sogar noch freundlich daraufhin anstatt die Web-Developer mit bösen Mails zu kontaktieren? Ich habe auf diese Fragen leider keine Antwort, aber ich als Web-Developer finde diesen Weg nicht gut, denn halbfertige Lösungen bringen keinen etwas und auf langfristige Sicht evtl. mehr Frust als Lust auf mehr. Meine 2cents dazu.</p>
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		<title>PAGEs 7 Webwunder</title>
		<link>http://blog.derhess.de/2006/09/23/pages-7-webwunder/</link>
		<comments>http://blog.derhess.de/2006/09/23/pages-7-webwunder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 08:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Titelthema der aktuellen PAGE (10/06) befasst sich mit den neuen Webtrends, die das Internet immoment in neuen Glanz erscheinen lässt. Big Budgets: Die Kunden sind immer risikofreudiger geworden und investieren immer Geld in seine Webplattform. Dadurch steigt zum Teil die Qualität und die Unterhaltung der Website erheblich (Beispiel: whoperettes) Interaktives Video: hat mittlerweile alles [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="pageweb" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/pageweb.jpg" alt="pageweb" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-36" title="Burger King" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/whopper.jpg" alt="Burger King" width="128" height="96" /> <img class="alignnone size-full wp-image-37" title="cooper" src="http://blog.derhess.de/wp-content/uploads/2009/04/cooper.jpg" alt="cooper" width="128" height="96" /></p>
<p>Das Titelthema der aktuellen PAGE (10/06) befasst sich mit den neuen Webtrends, die das Internet immoment in neuen Glanz erscheinen lässt.</p>
<p><strong>Big Budgets:</strong> Die Kunden sind immer risikofreudiger geworden und investieren immer Geld in seine Webplattform. Dadurch steigt zum Teil die Qualität und die Unterhaltung der Website erheblich (Beispiel: <a href="http://www.whopperettes.com" target="_blank">whoperettes</a>)</p>
<p><strong>Interaktives Video:</strong> hat mittlerweile alles was das Fernseh auch bietet und noch viel mehr. Endlich kann der User mitbestimmen was im Video passieren soll. (Beispiel: <a href="http://www.mini.com/new-mini-cooper" target="_blank">mini cooper</a>)</p>
<p><strong>Dynamische Interfaces:</strong> Die Navigation wird immer intuitiver und auch zum Teil spielerischer. Das kommt bei Jung (spielerisch) und Alt (intuitiv) sehr gut an. (Beispiel:<a href="http://www.etsy.com" target="_blank">etsy</a>)</p>
<p><strong>Integrierte Kampagnen:</strong> Webdesign ist nicht mehr länger ein Abklatsch des Corporate Design. Es passt sich immer der jeweiligen medienübergreifende Werbekampagne an und präsentiert sich somit einheitlich nach aussen.</p>
<p><strong>User-generierte Inhalte:</strong> der User identifiziert sich mit einem Thema und kann seinen Teil dazu beitragen und wird somit auch ein Teil dieses Thema(oder besser Community).</p>
<p><strong>kreative Technologien:</strong> Der Aufbau einer Webseite wird immer modularer durch Techniken wie HTML (Strukturierung des Inhaltes), CSS (Design des Inhaltes), Mash UPs (z.B. von YouTube) usw. Das macht die Webentwicklung im Gesamten einfacher wartbar und erweiterbar.</p>
<p><strong>Webdesign sprengt seine Grenzen:</strong> Mittlerweile laufen z.B. Flash Anwendungen schon auf dem Handy, Playstation Portable (PSP) usw.</p>
<p>Also schaut mal rein in die aktuelle PAGE. Ein guter kleiner Orientierungsbericht für auch noch in Zukunft erfolgreiche Webentwickler <img src='http://blog.derhess.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p> <p><a href="http://blog.derhess.de/?flattrss_redirect&amp;id=35&amp;md5=e7e5c65ebf5840748353449b4481e9b3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.derhess.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="http://blog.derhess.de/?flattrss_redirect&amp;id=35&amp;md5=e7e5c65ebf5840748353449b4481e9b3" type="text/html" />"
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