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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Flash Indie Developer Part 3: Short list of risks

November 17th, 2009 2 comments

The last blog post Flash Indie Developer Part 2 dealt with idealism and requirements. In this blog post we will discuss the most dangerous risks for your daily life.

Gefahren-Mind Map (Flash) Interaction Developer

Risks-Mind Map (Flash) Interaction Developer

A smaller or a bigger problem could be diseases. If you get sick you might not be able to work for short or longer periode. You have to pay some bills for the treatment and your income will normally decrease. You can reduce this risk with a health insurance. In Europe it is quite normal or it is even obligatory to have a health insurance. I think health insurances are the most important insurance you should have! For other important insurance please check some web-portals about "how I should start my own company" or something similiar.

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My most important Twitter Messages #3

November 6th, 2009 No comments

Flash Indie Developer Part 2: Requirements and Idealism

November 3rd, 2009 No comments

After the first blog post of the blog (Flash) Independent Developer was a little bigger, this article will be smaller and I will discuss the requirements for an (Flash) Independent Developer. These requirements are not very Flash oriented, they deal more with the idealism attitude of the new way and what do you have to consider in the beginning phase.

When you decide to work as an Independent Developer, you will risk a lot. And this high degree of risk is, of course, strongly connected with a high degree of  uncertainness in your working life. You should be able to handle this risky life, otherwise you should not choose the way as an (Flash) Independent Developer.

Mindmap - Requirements (Flash) Independent Developer

Mindmap - Requirements (Flash) Independent Developer

Another very strong point , if you can become an (Flash) Independent Developer is, which degree of responsibility do you have?!  Read more...

Flash Indie Developer Part 1: Check your talents and skills!

October 13th, 2009 No comments

For every project you should check your skills before you start. It helps a lot for preventing possible problems and makes the life easier. Thus I highly recommend to do a self-assessment before your start as a Flash Independent Developer. After this self-assessment you should have a very clear picture about your abilities, skills and of course your weaknesses. It is very important that you know your weaknesses because you can outsource some of this problems to your network buddies.  An independent team-oriented working approach works in this case very well, because it replaces your weakness with a strength of another person. It works like the Captain Planet or the A-Team metaphor 😉

Skills-Mindmap Flash Independent Developer

Skills-Mindmap Flash Independent Developer

On the mindmap you can see the 4 core skills: Design, general knowledge about New Media, Programming (Computer Science) and soft skills. As an employee it is not so important that you have skills in each of these core skills, but as an Independent Developer you have to be an allrounder. gSkinner wrote a nice post about the must-have qualifications as a Flash Developer. I would like to add the points doing project management and creating networks to this list. An (Flash) Independent Developer has to be fancy to do project management tasks and get in touch with other people. If you don't like it, then you should not become an (Flash) Independent Developer! But I think the completely different charakter of the tasks make the life of an (Flash) Independent Developer so much more interesting.
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Meine Masterstudiumwahl: Interface Culture in Linz

September 14th, 2009 No comments


Die letzte Runde im Projekt Masterstudium ist erreicht. Alle Bewerbungsbedingungen und Aufnahmeprüfungen habe ich mehr oder weniger erfolgreich absolviert, und die Ergebnisse sind nun auch schon alle eingetroffen. Erste Wahl war eigentlich die FH Potsdam, danach das HPI in Potsdam. Das lag zu einem an deren beidem guten Hochschul Ruf und an der sehr facettenreichen Stadt Berlin zum Wohnen. Leider fand ich die Aufnahmeprüfung an der FH Potsdam nicht so cool, und die ganze Kommunikation rund um die Bewerbung war mir nicht wirklich sympathisch. Daher ist es vielleicht sogar gut, dass ich von der FH Potsdam eine Absage bekommen habe und auch vom HPI... Mit diesen Absagen war Berlin für mich erledigt, und es blieb mir noch die Kunstuni in Linz und die Uni Konstanz übrig. Da fiel mir die Entscheidung am Ende nicht mehr so schwer. Da ich über mehrere Wochen hinweg ein gutes Bauchgefühl von der Kunstuni in Linz hatte.

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Meine wichtigsten Twitter Messages #2

September 9th, 2009 1 comment

Book Review: Laws of Simplicity

August 5th, 2009 No comments

The laws of simplicity
Einfachheit bzw. Simplicity war im Jahre 2006 auf der Ars Electronica und allgemein in der Interaktionsbranche das Topthema schlechthin, natürlich erschien  auch das Buch Laws of Simplicity von John Maeda in diesem Jahr. John Maeda hat seinen Ursprung im Design und Kreativbereich und versucht in seinem Buch Laws of Simplicity die kleinsten gemeinsamen Faktoren für das Geheimnis der Einfachheit zu finden. Er hält sich dabei so allgemein wie möglich um die gewonnen Erkenntnisse für jeden Themenbereich zugänglich zu machen. Dabei kommen leider desöfteren unglücklich, esoterisch klingende Formulierungen zustande, die in mir eine gewisse Skepsis hervorgerufen haben. Ich denke, das ist auch Grund der sehr unterschiedlichen Meinungen im Web über dieses Buch. Dennoch muss man diesem Buch zugestehen, die gefundenen Faktoren bzw. Laws of Simplicity sind sehr gut ausgewählt und lassen sich super für den User Experience Bereich nutzen. So kann man wirklich fast jedem Gesetz einer Teildisziplin der User Experience zuordnen:

  1. Reduce -> Interface und Produkt Design
  2. Organize -> Information Architecture und Navigation Design
  3. Time -> Interaction Design – Visual Design / Interaction Patterns
  4. Learn -> Interaction Design / Interaction Pattern
  5. Differences -> Marketing, Features Cultures
  6. Context -> User Experience allgemein
  7. Emotion -> Branding
  8. Trust -> Security (Geschäftspolitik)
  9. Failure -> Interaction Design, Usability
  10. Combination of all Laws

Im Gesamten finde ich dieses Buch nicht unbedingt ein Must-Read. Es fasst gut zusammen und beschreibt die Faktoren der Einfachheit sehr schön an Beispielen. So dass man einen guten ersten Eindruck in die Thematik bekommt, die dann für weitere Diskussionen anregen kann. Mit seinen knapp 100 Seiten und dem sehr praktischen Taschenbuchformat lässt sich dieses Buch sehr gut auf einer längeren Zug- oder Flugreise lesen. Wer also Langeweile haben sollte, dem sei dieses Buch empfohlen. Ansonsten gibt es vielleicht auf meinem Bookstore ein passenderes Werk…

The Laws of Simplicity (Simplicity: Design, Technology, Business, Life)

Meine wichtigsten Twitter Messages #1

July 27th, 2009 No comments

Twitter von der hess
Hier eine kleine geordnete Zusammenfassung meiner wichtigsten Twittermeldungen:

Mobile:

Flash:

Flex:

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Zurück von der Bewerbungstour (Zürich-Linz-Wien-FFM-Berlin-Freiburg)

July 22nd, 2009 No comments


Vom 25. Juni bis zum letzten Freitag, den 17. Juli war ich im deutschsprachigen Raum für zwei Masterstudiengänge im Bereich Interactive Media auf Bewerbungstour. Eigentlich hatte ich nur 2 Aufnahmeprüfungen an der FH Potsdam und Kunstuniversität Linz, damit sich jedoch die weiten Reisen auch wirklich für mich lohnen, entschloss ich mich einige nette Städte, die auf den Weg liegen mitzunehmen. So legte ich einen ersten Zwischenstopp in Zürich ein um alte Studien Freunde und die Flash Konferenz FATL zu besuchen. Nach ein paar Tagen am Zürich See ging es dann weiter Richtung Linz, wo ich auch schon meine erste Aufnahmeprüfung hatte.

Aufnahmeprüfung Linz (Studiengang: Interface Culture)

Die Prüfung selber lief ein wenig chaotisch ab. Ich wurde in ein Büro gerufen, wo dann ca. 5-7 Leute an einem großen Tisch um mich rumsaßen. Laut dem Einladungstext zur Folge, sollte ich mich diesem Prüfungskomitee  innerhalb von 10min am besten mit einer Präsentation vorstellen, danach sollten 20min lang Fragen folgen. Auf dieses Szenario war ich sehr gut vorbereitet, nur zu dumm dass es nicht so ablaufen sollte. Nach der ersten freundlichen Begrüßung wurde ich schon sofort mit den ersten Fragen in Englisch zu meiner Person konfrontiert. Darauf entgegnete ich, dass ich eine Präsentation vorbereitet habe, die bestimmt die meisten Fragen beantworte und ob ich diese gerade vorstellen soll. Ich bekam das O.K. und wollte mein Programm abspielen. Aber ich kam ums verre…en nicht dazu, weil ich immer wieder mit Fragen unterbrochen wurde, die den Ablauf meiner Präsentation und den geplanten Ablauf des Aufnahmegesprächs total auf den Kopf stellten. Nun ja und dann war auch  schon die Zeit um… Ein wenig verwirrt verließ ich den Raum, denn viel gelacht und geredet haben wir, aber dennoch wusste ich nicht so recht was ich von dieser Action gerade halten solle. Aber anscheinend war ich gar nicht mal so schlecht, denn keine 2 Tage später hab ich die Zusage per Mail erhalten. Yeah! 🙂

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Bewerbungen für den Master in Interactive Media

May 12th, 2009 3 comments

interface design potsdam augsburgmedien hassoplattner1

Die erste Phase, das Auswählen der geeigneten Universtäten, ist nun einigermaßen erfolgreich abgeschlossen. Zwar ziehen mich die Alpen wie ein Magnet an, doch irgendwie wird es mich wohl für den Master glaub mehr in den Norden ziehen… Nichtsdestotrotz hat für mich seit 2-3 Wochen die zweite Phase (Bewerbungen) begonnen.

Nach dem ich mich für die Universitäten Potsdam, Weimar, Konstanz, Linz, und die (Fach)Hochschulen Potsdam, Augsburg entschieden habe, ging es zu überprüfen was ich alles für die Bewerbungen brauche. Und „jucheee Florian“ dachte ich mir als ich die Anforderungen mal im Detail angeschaut hatte. Nur an der (Elite) Uni Potsdam oder besser gesagt am Hasso-Plattner-Institut wird es mir mit der Bewerbung leicht gemacht. Dort reicht der Zulassungsantrag mit Bachelorzeugnis und Lebenslauf. Bei den anderen Hochschulen bekam ich erst einmal einen Schreck. Lebenslauf und Arbeitsproben mit senden. O.K., kein Problem das versteh ich voll und ganz. Motivationsschreiben über 1-2 Din A4 Seiten. Hm, gut das versteh ich auch noch irgendwie. Da geht schon ein wenig Zeit für drauf aber das passt noch… Aber Spitzenreiter in Sachen Anforderungen ist die FH Potsdam. Arbeitsproben, Lebenslauf, Zeugnisse (Ausbildung, Arbeit, Bachelor usw.) und eine Proposal für die Masterthesis über ca. 10 Din A4 Seiten bis zum 15. Mai! O. K. das ist mal richtig hart. Naja, aber ich wollte es ja nicht anders. Also hinsetzen und erstmal überlegen… Ca. 1 Woche später war ein Thema gefunden und zum Teil fertig ausformuliert. Noch ein paar Überarbeitungen später, bin ich damit nicht ganz so glücklich, aber die investierte Arbeit muss für diese eine Bewerbung(!) ausreichen.
Hat man nun den ganzen Papierkram, wie Lebenslauf schreiben, Liste der Arbeitsproben usw. erst einmal hinter sich gebracht, muss man auf die Suche nach den Zulassungsanträgen gehen. Wobei ich mir da häufig ein wenig doof vorkam, so zwischen den Online-Bewerbungsverfahren, Nachsenden von Dokumenten und einem komplett schriftlichen Verfahren. Denn wenn ich mal einen ausdruckbaren Zulassungsantrag brauchte, ging die Suche nach dem Formular erst richtig los. Nach häufigen teils wirren herum navigieren konnte ich die Hälfte der Bewerbungen erledigen.

Da dieses teils nervige Prozedere aber noch nicht ausreicht, kommt jetzt Phase 2b. Eignungsprüfung oder auch Zulassungstest genannt und wird von jeder Hochschule außer dem Hasso-Plattner-Institut durchgeführt. Wie diese Prüfungen ablaufen unterscheidet sich von Hochschule zur Hochschule sehr stark. An der Kunstuni in Linz muss man sich mit einer 30min Präsentation inkl. Arbeitsproben einer 4köpfigen Jury vorstellen. An der Uni Konstanz darf man eine nette Prüfung in den 4 möglichen Bereichen Grundlagen Informatik, Informatik der Systeme, Angewandte Informatik, Informationswissenschaften schreiben. Da darf alles Mathewissen und Informatikram wieder ausgepackt werden. An der FH Potsdam werden dagegen die Inhalte und der Umfang der Masterthesis besser definiert und eingegrenzt. Je nachdem wie gut das verläuft wird man angenommen oder auch nicht.

Also alles in Einem betrachtet ist die Phase absolut kein Zuckerschlecken, aber machbar! Zur besseren Übersicht für mich und vielleicht auch für den ein oder anderen interessant, habe ich eine kleine Excel Tabelle mit allen Anforderungen der Unis und den Bewerbungsfristen erstellt.

Anforderungen Uni Bewerbung